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Autorenfoto von Roland Borgards
@ Kathleen Witt

Roland Borgards


Roland Borgards ist Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Goethe Universität Frankfurt. Auf das Studium in Freiburg und Lyon folgten Promotion und Habilitation in Gießen sowie Professuren in Würzburg, Seattle und Frankfurt.
Veröffentlichungen u. a.: Von Fliegenfängern und Katzenklappen. 39 Kleinigkeiten zwischen den Arten (Mithg. 2024); Pazifische Passagen. Ein Insularium des Großen Ozeans (Mitverf., 2023); Georg Büchner Jahrbuch (Mithg. seit 2023).


Bücher:

Büchners Tiere
Ein Bestiarium

ISBN 978-3-8353-6099-0
€ 35,00 (D) | € 36,00 (A)

Von Fliegenfängern und Katzenklappen
39 Kleinigkeiten zwischen den Arten

ISBN 978-3-8353-5634-4
€ 38,00 (D) | € 39,10 (A)

Pazifische Passagen
Ein Insularium des Großen Ozeans

ISBN 978-3-8353-5307-7
€ 49,00 (D) | € 50,40 (A)

Bann der Gewalt
Studien zur Literatur- und Wissensgeschichte

ISBN 978-3-8353-0463-5
€ 49,00 (D) | € 50,40 (A)


Veranstaltungen:

Darmstadt
12. Oktober 2026
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Darmstadt
12. Oktober 2026
Der Frankfurter Literaturprofessor Roland Borgards kommt ins Literaturhaus Darmstadt. Auf Einladung der Gesellschaft Hessischer Literaturfreunde stellt er »Büchners Tiere« vor, ein überraschendes Bestiarium, das im Wallstein-Verlag erscheint. Über die Tiere in Büchners Werk debattiert er mit Luise und Peter Brunner, die das Gespräch aufzeichnen und in ihrem Podcast »Büchners Welt« senden werden.

Eintritt frei
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Frankfurt
27. Oktober 2026
Wer Georg Büchner liest, trifft auf Tiere. Diese Tiere versammelt das hier vorliegende Buch in der Form eines Bestiariums. Bestiarien sind Tier-Bilder-Bücher: erhellend für das Wissen, erbaulich für die Seele, nützlich für die Praxis, schön für das Auge. So verhält es sich auch mit Büchners Tieren. In ihnen kreuzen sich Wissenschaft, Politik, Ästhetik – drei Dimensionen, die in Büchner Werk stets mit von der Partie sind. Das Bestiarium gibt dieser Tierfülle, dieser Artenvielfalt und diesem Bedeutungsreichtum eine offene Form. Es enthält 97 alphabetisch geordnete Einträge – von Adler bis Zweifüßler –, die von über 200 Abbildungen und einer Fülle von Texten aus der zeitgenössischen Zoologie begleitet werden.

Zumeist befassen sich die Einträge mit gängigen Tierarten, etwa dem Affen oder der Ameise. Aufgenommen sind aber auch tierartige Begriffe, etwa die Woyzecke und die Zickwolfin. Einem Bestiarium steht es gut zu Gesicht, wenn sich neben dem Biber die Bestie findet, neben dem Käfer der Kanaillenvogel, neben dem Ochsen das Opferlamm. All das zeigt sich beim Blättern, beim Stöbern, beim Innehalten. Die einzelnen Einträge stehen für sich, als eigenständige Miniaturen.
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Frankfurt
13. November 2026
Wer Georg Büchner liest, trifft auf Tiere. Diese Tiere versammelt das hier vorliegende Buch in der Form eines Bestiariums. Bestiarien sind Tier-Bilder-Bücher: erhellend für das Wissen, erbaulich für die Seele, nützlich für die Praxis, schön für das Auge. So verhält es sich auch mit Büchners Tieren. In ihnen kreuzen sich Wissenschaft, Politik, Ästhetik – drei Dimensionen, die in Büchner Werk stets mit von der Partie sind. Das Bestiarium gibt dieser Tierfülle, dieser Artenvielfalt und diesem Bedeutungsreichtum eine offene Form. Es enthält 97 alphabetisch geordnete Einträge – von Adler bis Zweifüßler –, die von über 200 Abbildungen und einer Fülle von Texten aus der zeitgenössischen Zoologie begleitet werden.

Zumeist befassen sich die Einträge mit gängigen Tierarten, etwa dem Affen oder der Ameise. Aufgenommen sind aber auch tierartige Begriffe, etwa die Woyzecke und die Zickwolfin. Einem Bestiarium steht es gut zu Gesicht, wenn sich neben dem Biber die Bestie findet, neben dem Käfer der Kanaillenvogel, neben dem Ochsen das Opferlamm. All das zeigt sich beim Blättern, beim Stöbern, beim Innehalten. Die einzelnen Einträge stehen für sich, als eigenständige Miniaturen.
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Halle (Saale)
23. November 2026
Wer Georg Büchner liest, trifft auf Tiere. Diese Tiere versammelt das hier vorliegende Buch in der Form eines Bestiariums. Bestiarien sind Tier-Bilder-Bücher: erhellend für das Wissen, erbaulich für die Seele, nützlich für die Praxis, schön für das Auge. So verhält es sich auch mit Büchners Tieren. In ihnen kreuzen sich Wissenschaft, Politik, Ästhetik – drei Dimensionen, die in Büchner Werk stets mit von der Partie sind. Das Bestiarium gibt dieser Tierfülle, dieser Artenvielfalt und diesem Bedeutungsreichtum eine offene Form. Es enthält 97 alphabetisch geordnete Einträge – von Adler bis Zweifüßler –, die von über 200 Abbildungen und einer Fülle von Texten aus der zeitgenössischen Zoologie begleitet werden.

Zumeist befassen sich die Einträge mit gängigen Tierarten, etwa dem Affen oder der Ameise. Aufgenommen sind aber auch tierartige Begriffe, etwa die Woyzecke und die Zickwolfin. Einem Bestiarium steht es gut zu Gesicht, wenn sich neben dem Biber die Bestie findet, neben dem Käfer der Kanaillenvogel, neben dem Ochsen das Opferlamm. All das zeigt sich beim Blättern, beim Stöbern, beim Innehalten. Die einzelnen Einträge stehen für sich, als eigenständige Miniaturen.
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