Wallstein Verlag
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© Nils-Christian Engel

Daniela Danz


Daniela Danz wurde 1976 in Eisenach geboren und studierte Kunstgeschichte und Deutsche Literatur in Tübingen, Prag, Berlin und Halle, wo sie über Krankenhauskirchenbau promovierte. Sie arbeitet als Autorin, lehrt an der Universität Hildesheim und lebt mit ihrer Familie in Kranichfeld. Von 2013 bis 2020 leitete sie das Schillerhaus und ist seit 2021 Vizepräsidentin der Akademie der Wissenschaft und Literatur Mainz.
2023 erhält sie den Thüringer Literaturpreis, 2022 wurden ihr sowohl der Deutsche Sprachpreis als auch der Lyrikpreis Orphil der Landeshauptstadt Wiesbaden zugesprochen, 2021 der erste Günter Kunert Literaturpreis für Lyrik und 2020 der Literaturpreis der A und A Kulturstiftung für ihr literarisches Werk.; 2019 wurde sie für einen Auszug aus dem Manuskript von »Wildniß« mit dem Deutschen Preis für Nature Writing ausgezeichnet.

www.danieladanz.de


Bücher:

Nichts ersetzt den Blick ins Gelände
Nichts ersetzt den Blick ins Gelände
Essays

ISBN 978-3-8353-5412-8
€ 20,00 (D) | € 20,60 (A)

Wildniß
Wildniß
Gedichte

ISBN 978-3-8353-3833-3
€ 18,00 (D) | € 18,50 (A)

Lange Fluchten
Lange Fluchten
Roman

ISBN 978-3-8353-1841-0
€ 18,90 (D) | € 19,50 (A)

Herzpunkt der Anlage
Herzpunkt der Anlage
Der Krankenhauskirchenbau der Weimarer Republik

ISBN 978-3-8353-1681-2
€ 49,90 (D) | € 51,30 (A)

V
V
Gedichte

ISBN 978-3-8353-1377-4
€ 16,90 (D) | € 17,40 (A)

Pontus
Pontus
Gedichte

ISBN 978-3-8353-0476-5
€ 14,90 (D) | € 15,40 (A)

Türmer
Türmer
Roman

ISBN 978-3-8353-0042-2
€ 16,00 (D) | € 16,50 (A)


Veranstaltungen:

Bamberg
23. April 2024
Auftaktvorlesung

Im Sommersemester 2024 übernimmt die Lyrikerin, Erzählerin, Essayistin, Übersetzerin und Kunsthistorikerin Daniela Danz die 37. Poetikprofessur der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Die 1976 in Eisenach geborene Autorin ist eine wichtige Stimme der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. 2002 erschien ihre erste Erzählung A, es folgten zwei Romane (Tür, 2006; L, 2016), zahlreiche Essays (zuletzt Ndän, 2023), und viel beachtete Gedichtbände (S, 2004; Pt, 2009; V, 2014 und Wß, 2020). 2021 wurde Daniela Danz zur Vizepräsidentin der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz gewählt. Im Januar 2024 kuratierte sie die neunte Ausgabe des Kölner Festivals für Weltliteratur Punter dem Titel N– . Sie lebt und arbeitet im thüringischen Kranichfeld.

„Magie in einem offenen System“ – auf diese Formel bringt sie selbst ihr Schreiben. Für ihr literarisches und essayistisches Werk wurde Daniela Danz mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, zuletzt u. a. mit dem Thüringer Literaturpreis (2023), dem Walter Bauer-Preis, dem Deutschen Sprachpreis und dem Lyrikpreis Orphil (alle 2022), dem Günter Kunert Literaturpreis für Lyrik (2021), dem Deutschen Preis für Nature Writing (2019) und dem Berliner Kunstpreis der Akademie der Künste Berlin (2018). Die Jury des Deutschen Preises für Nature Writing lobte Danz‘ Werk ausdrücklich dafür, dass es „in mehreren Schichten – Zeitebenen, Perspektiven und Sprecherfiguren – gegen die Mutlosigkeit anschreibt, es sich nicht in den Erinnerungen an vergangene Zeiten gemütlich einzurichten.“

An vier Abenden wird Daniela Danz in Bamberg sprechen: Den Auftakt macht am 23. April eine moderierte Lesung aus ihren Gedichten, dann folgen drei Poetik-Vorträge über literarische Texte, die sie geprägt haben, und über ihr eigenes Schreiben. Zum Abschluss, am 23. und 24. Mai 2024, findet eine Tagung in der Villa Concordia statt: mit Kurzvorträgen, Diskussionen, einem Podiumsgespräch über „Die Natur im Gedicht – die Natur des Gedichts“. Nähere Informationen hierzu auf der Homepage des Lehrstuhls. Auch dazu: herzliche Einladung!

Seit 1986 kommen auf Einladung des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturwissenschaft alljährlich namhafte Autorinnen und Autoren an die Otto-Friedrich-Universität, um dort im Rahmen der Bamberger Poetikprofessur vier öffentliche Vorlesungen zu halten und in Seminaren mit Studierenden zu diskutieren. Die letzten Poetikprofessuren übernahmen u.a. Lutz Seiler, Yoko Tawada, Silke Scheuermann und Jan Wagner.
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Bamberg
07. Mai 2024
Fruchtbaren Lektüren I

Im Sommersemester 2024 übernimmt die Lyrikerin, Erzählerin, Essayistin, Übersetzerin und Kunsthistorikerin Daniela Danz die 37. Poetikprofessur der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Die 1976 in Eisenach geborene Autorin ist eine wichtige Stimme der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. 2002 erschien ihre erste Erzählung A, es folgten zwei Romane (Tür, 2006; L, 2016), zahlreiche Essays (zuletzt Ndän, 2023), und viel beachtete Gedichtbände (S, 2004; Pt, 2009; V, 2014 und Wß, 2020). 2021 wurde Daniela Danz zur Vizepräsidentin der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz gewählt. Im Januar 2024 kuratierte sie die neunte Ausgabe des Kölner Festivals für Weltliteratur Punter dem Titel N– . Sie lebt und arbeitet im thüringischen Kranichfeld.

„Magie in einem offenen System“ – auf diese Formel bringt sie selbst ihr Schreiben. Für ihr literarisches und essayistisches Werk wurde Daniela Danz mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, zuletzt u. a. mit dem Thüringer Literaturpreis (2023), dem Walter Bauer-Preis, dem Deutschen Sprachpreis und dem Lyrikpreis Orphil (alle 2022), dem Günter Kunert Literaturpreis für Lyrik (2021), dem Deutschen Preis für Nature Writing (2019) und dem Berliner Kunstpreis der Akademie der Künste Berlin (2018). Die Jury des Deutschen Preises für Nature Writing lobte Danz‘ Werk ausdrücklich dafür, dass es „in mehreren Schichten – Zeitebenen, Perspektiven und Sprecherfiguren – gegen die Mutlosigkeit anschreibt, es sich nicht in den Erinnerungen an vergangene Zeiten gemütlich einzurichten.“

An vier Abenden wird Daniela Danz in Bamberg sprechen: Den Auftakt macht am 23. April eine moderierte Lesung aus ihren Gedichten, dann folgen drei Poetik-Vorträge über literarische Texte, die sie geprägt haben, und über ihr eigenes Schreiben. Zum Abschluss, am 23. und 24. Mai 2024, findet eine Tagung in der Villa Concordia statt: mit Kurzvorträgen, Diskussionen, einem Podiumsgespräch über „Die Natur im Gedicht – die Natur des Gedichts“. Nähere Informationen hierzu auf der Homepage des Lehrstuhls. Auch dazu: herzliche Einladung!

Seit 1986 kommen auf Einladung des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturwissenschaft alljährlich namhafte Autorinnen und Autoren an die Otto-Friedrich-Universität, um dort im Rahmen der Bamberger Poetikprofessur vier öffentliche Vorlesungen zu halten und in Seminaren mit Studierenden zu diskutieren. Die letzten Poetikprofessuren übernahmen u.a. Lutz Seiler, Yoko Tawada, Silke Scheuermann und Jan Wagner.
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Bamberg
14. Mai 2024
Fruchtbare Lektüren II

Im Sommersemester 2024 übernimmt die Lyrikerin, Erzählerin, Essayistin, Übersetzerin und Kunsthistorikerin Daniela Danz die 37. Poetikprofessur der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Die 1976 in Eisenach geborene Autorin ist eine wichtige Stimme der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. 2002 erschien ihre erste Erzählung A, es folgten zwei Romane (Tür, 2006; L, 2016), zahlreiche Essays (zuletzt Ndän, 2023), und viel beachtete Gedichtbände (S, 2004; Pt, 2009; V, 2014 und Wß, 2020). 2021 wurde Daniela Danz zur Vizepräsidentin der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz gewählt. Im Januar 2024 kuratierte sie die neunte Ausgabe des Kölner Festivals für Weltliteratur Punter dem Titel N– . Sie lebt und arbeitet im thüringischen Kranichfeld.

„Magie in einem offenen System“ – auf diese Formel bringt sie selbst ihr Schreiben. Für ihr literarisches und essayistisches Werk wurde Daniela Danz mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, zuletzt u. a. mit dem Thüringer Literaturpreis (2023), dem Walter Bauer-Preis, dem Deutschen Sprachpreis und dem Lyrikpreis Orphil (alle 2022), dem Günter Kunert Literaturpreis für Lyrik (2021), dem Deutschen Preis für Nature Writing (2019) und dem Berliner Kunstpreis der Akademie der Künste Berlin (2018). Die Jury des Deutschen Preises für Nature Writing lobte Danz‘ Werk ausdrücklich dafür, dass es „in mehreren Schichten – Zeitebenen, Perspektiven und Sprecherfiguren – gegen die Mutlosigkeit anschreibt, es sich nicht in den Erinnerungen an vergangene Zeiten gemütlich einzurichten.“

An vier Abenden wird Daniela Danz in Bamberg sprechen: Den Auftakt macht am 23. April eine moderierte Lesung aus ihren Gedichten, dann folgen drei Poetik-Vorträge über literarische Texte, die sie geprägt haben, und über ihr eigenes Schreiben. Zum Abschluss, am 23. und 24. Mai 2024, findet eine Tagung in der Villa Concordia statt: mit Kurzvorträgen, Diskussionen, einem Podiumsgespräch über „Die Natur im Gedicht – die Natur des Gedichts“. Nähere Informationen hierzu auf der Homepage des Lehrstuhls. Auch dazu: herzliche Einladung!

Seit 1986 kommen auf Einladung des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturwissenschaft alljährlich namhafte Autorinnen und Autoren an die Otto-Friedrich-Universität, um dort im Rahmen der Bamberger Poetikprofessur vier öffentliche Vorlesungen zu halten und in Seminaren mit Studierenden zu diskutieren. Die letzten Poetikprofessuren übernahmen u.a. Lutz Seiler, Yoko Tawada, Silke Scheuermann und Jan Wagner.
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Bamberg
25. Mai 2024
Schreiben/Nichtschreiben

Im Sommersemester 2024 übernimmt die Lyrikerin, Erzählerin, Essayistin, Übersetzerin und Kunsthistorikerin Daniela Danz die 37. Poetikprofessur der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Die 1976 in Eisenach geborene Autorin ist eine wichtige Stimme der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. 2002 erschien ihre erste Erzählung A, es folgten zwei Romane (Tür, 2006; L, 2016), zahlreiche Essays (zuletzt Ndän, 2023), und viel beachtete Gedichtbände (S, 2004; Pt, 2009; V, 2014 und Wß, 2020). 2021 wurde Daniela Danz zur Vizepräsidentin der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz gewählt. Im Januar 2024 kuratierte sie die neunte Ausgabe des Kölner Festivals für Weltliteratur Punter dem Titel N– . Sie lebt und arbeitet im thüringischen Kranichfeld.

„Magie in einem offenen System“ – auf diese Formel bringt sie selbst ihr Schreiben. Für ihr literarisches und essayistisches Werk wurde Daniela Danz mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, zuletzt u. a. mit dem Thüringer Literaturpreis (2023), dem Walter Bauer-Preis, dem Deutschen Sprachpreis und dem Lyrikpreis Orphil (alle 2022), dem Günter Kunert Literaturpreis für Lyrik (2021), dem Deutschen Preis für Nature Writing (2019) und dem Berliner Kunstpreis der Akademie der Künste Berlin (2018). Die Jury des Deutschen Preises für Nature Writing lobte Danz‘ Werk ausdrücklich dafür, dass es „in mehreren Schichten – Zeitebenen, Perspektiven und Sprecherfiguren – gegen die Mutlosigkeit anschreibt, es sich nicht in den Erinnerungen an vergangene Zeiten gemütlich einzurichten.“

An vier Abenden wird Daniela Danz in Bamberg sprechen: Den Auftakt macht am 23. April eine moderierte Lesung aus ihren Gedichten, dann folgen drei Poetik-Vorträge über literarische Texte, die sie geprägt haben, und über ihr eigenes Schreiben. Zum Abschluss, am 23. und 24. Mai 2024, findet eine Tagung in der Villa Concordia statt: mit Kurzvorträgen, Diskussionen, einem Podiumsgespräch über „Die Natur im Gedicht – die Natur des Gedichts“. Nähere Informationen hierzu auf der Homepage des Lehrstuhls. Auch dazu: herzliche Einladung!

Seit 1986 kommen auf Einladung des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturwissenschaft alljährlich namhafte Autorinnen und Autoren an die Otto-Friedrich-Universität, um dort im Rahmen der Bamberger Poetikprofessur vier öffentliche Vorlesungen zu halten und in Seminaren mit Studierenden zu diskutieren. Die letzten Poetikprofessuren übernahmen u.a. Lutz Seiler, Yoko Tawada, Silke Scheuermann und Jan Wagner.
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