Wallstein Verlag



Die Korrespondenz 1898-1940


Herausgegeben von Marcel Baumgartner


Die teils derben Briefe von Paul Klee an seinen Jugendfreund zeigen ein unverstelltes und intimes Bild des Malers.


Die Korrespondenz zwischen Paul Klee und seinem Jugendfreund und lebenslangen Vertrauten Hans Bloesch, dem späteren Direktor der Stadt- und Hochschulbibliothek Bern, setzt ein mit dem Ende der gemeinsamen Schulzeit in Bern und dem Umzug Klees zum Studium nach München im Herbst 1898, und sie erstreckt sich in unterschiedlicher Intensität bis wenige Monate vor Paul Klees Tod am 29. Juni 1940. Vor allem in Paul Klees Briefen der Jahre bis 1912, Bloeschs Briefe sind größtenteils verloren gegangen, wird Klees ausschweifendes Leben in München - anders als in den bereits bekannten Familienbriefen und in den Tagebüchern - ganz unverblümt dargestellt. Dadurch wird die Edition zu einem wichtigen Zeugnis für seine persönliche und künstlerische Entwicklung.
Marcel Baumgartner

Marcel Baumgartner, geb. 1950, war von 1993 bis 2016 Professor für Kunstgeschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Veröffentlichungen u. a.: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte (1998); Ferdinand Hodler. Sammlung Thomas Schmidheiny (1998); ...

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Hans Bloesch

Hans Bloesch (1878-1945) studierte in Bern Germanistik, Philosophie und Geschichte und wurde dort 1902 promoviert. Er arbeitete als Journalist, Bibliothekar und Reiseschriftsteller. Ab 1927 war er Oberbibliothekar der Stadt- und Hochschulbibliothek Bern. ...

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Paul Klee

Paul Klee (1879-1940) gehört zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Klassischen Moderne. Nach Kindheit und Schulzeit in Bern studierte er ab 1898 Malerei in München. 1915, nach einer Tunesienreise mit August Macke und Louis Moilliet, gelang ihm ...

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