Wallstein Verlag



Die Redens in Buchwald im Hirschberger Tal



Ein lebendiges Zeitbild am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert.


Pioniergeist verbindet heute Polen und Deutsche, um die Parks und Schlösser zu retten. Man fragt auch nach den Persönlichkeiten, die vor zwei Jahrhunderten dort wirkten.
Friedrich Wilhelm von Reden (1752 -1815) wurde mit der Entwicklung des schlesischen Bergbaus betraut. Dafür reiste er nach England, entdeckte die Gartenkunst und schuf in Buchwald einen Landschaftsgarten. Er heiratete Friederike Freiin Riedesel (1774-1854), starb früh nach glücklicher Ehe und ließ Friederike als kinderlose Witwe von 41 Jahren zurück.
In Buchwald wurde sie zur »Mutter des Hirschberger Tals«: Sie nahm sich der notleidenden Weber an, gründete eine Bibelgesellschaft und wurde Mittelpunkt der »Erweckungsbewegung«. Sie organisierte im Auftrag Friedrich Wilhelms III. die Umsiedlung von Glaubensflüchtlingen aus dem Zillertal, betrieb als Freundin des Königs Friedrich Wilhelm IV. den Wiederaufbau einer norwegischen Stabkirche und führte ein gastliches Haus.
Das Buch stützt sich auf Briefe und biografische Zeugnisse. Die Autorin hat sich zum Ziel gesetzt, neben den Charakterskizzen einen lebendigen Einblick in die geistigen und politischen Vorstellungen jener Jahre zu geben.
Urte von Berg

Urte von Berg, geb. 1935 in Ostpreußen, studierte Wissenschaftliche Politik, Germanistik und Anglistik in Hamburg, Oxford und Freibur i. Br. Zehn Jahre arbeitete sie als freie Mitarbeiterin für »Radio Bremen« und »Die Zeit«. Später baute sie als Studienrätin ...

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