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Das achtzehnte Jahrhundert  20/2

Das achtzehnte Jahrhundert 20/2

Hg. von Carsten Zelle
Reihe: Das achtzehnte Jahrhundert - Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts
Band 20/2

€ 12,00 (D) | € 12,40 (A)

262 S., 7 Abb., brosch.
Format: 15,5 x 23,2 cm
ISBN 978-3-89244-236-3

Inhalt

»Das achtzehnte Jahrhundert« wurde 1977 als Mitteilungsblatt der »Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts« (DGEJ 18. J) gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift. Die Zeitschrift erscheint halbjährlich und ist im Aufsatzteil im Wechsel aktuellen Themen gewidmet oder frei konzipiert. Im Rezensionsteil legt sie Wert auf aktuelle Besprechungen zu einem weit gefächerten Spektrum von thematisch repräsentativen und methodologisch aufschlussreichen Fachpublikationen. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der DGEJ enthält sie Beiträge aus allen Fachrichtungen.

Ältere Jahrgänge dieser Zeitschrift sind als Reprint bei Schmidt Periodicals erhältlich.

Inhalt 96/02:

Aus der Arbeit der Deutschen Gesellschaft

Zu diesem Heft (Carsten Zelle)
Theater im Kulturwandel des 18. Jahrhunderts. Tagungsbericht (Carsten Zelle)

Beiträge:
Harro Zimmermann (Leitung): Robert Darnton, Jean Mondot und Werner Schneiders im Gespräch über Aufklärung und Aufklärungsforschung
Anke te Heesen: Kinder, Kammern, Körbe. Vom Sammeln und Ordnen in einer Bildenzyklopädie der Aufklärung
Margarete Laudenbach: Schule im Zeichen der Aufklärung. Das Passauer Elementarschulwesen unter dem Einfluß zeitgenössischer Schulreformkonzepte
Ruth B. Emde: Manuskripte und Memoiren von Schauspielerinnen des 18. Jahrhunderts. Ein Leben mit Texten, durch Texte, für Texte, in Texten
Anke Lindemann-Stark und Joseph Kohnen: Zwischen Vergessen und Wiederentdecken. Bibliographie zu Theodor Gottlieb von Hippel (1741-1796)


Aus der Forschung:
Martin L. Davies: Für die Erforschung der kleineren Literatur im 18. Jahrhundert. Kleines Archiv des achtzehnten Jahrhunderts. Hg. Christoph Weiß
Günter Helmes: Drei Neuerscheinungen zu Wieland - Sammelrezension
Thorsten Unger: Jakob Michael Reinhold Lenz im Spiegel seiner Rezipienten - zwei Dokumentationen
Caroline Fischer: Libre pensée et littérature clandestine - zwei Bände einer neuen Reihe
Hans-Jürgen Lüsebrink über Sarah Maza: Private Lives and Public Affairs. The Causes Célèbres of Prerevolutionary France (1993)
Georg Ruppelt über Zensur und Kultur - Censorship and Culture. Zwischen Weimarer Klassik und Weimarer Republik mit einem Ausblick bis heute - From Weimar Classicism to Weimar Republic and Beyond. Hg. John A. McCarthy, Werner von der Ohe (1995)
Jattie Enklaar über Otto Christiaan Frederik Hoffham: Proeve van slaapdichten. Bezorgd door Jacqueline de Man (1992)
Martin Blankenburg über Jürgen Barkhoff: Magnetische Fiktionen. Literarisierung des Mesmerismus in der Romantik (1995)
Peter Höyng über Alexander Kosenina: Anthropologie und Schauspielkunst. Studien zur ' eloquentia corporis'

im 18. Jahrhundert (1995)
David Pugh über Jacob Friedrich Abel: Karlsschul-Schriften: Eine Quellenedition zum Philosophieunterricht an der Stuttgarter Karlsschule (1773-1782). Hg. Wolfgang Riedel (1995)
Heinz Duchhardt über Leibniz und Europa. VI. Internationaler Leibniz-Kongreß. Vorträge II. Teil (1995)
Ulrich Johannes Schneider über Reinhard Brandt: D’Artagnan und die Urteilstafel. Über ein Ordnungsprinzip der europäischen Kulturgeschichte (1, 2, 3 / 4) (1991)


Eingegangene Bücher