Daniel Fulda
Daniel Fulda, geb. 1966, lehrt Literaturwissenschaft an der Universität Halle und ist PI des dortigen Graduiertenkollegs 2999 «Die Politik der Aufklärung» sowie des Exzellenzclusters «Imaginamics. Practices and Dynamics of Social Imagining» der Universität Jena. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im ‚langen 18. Jahrhundert‘, in der Aufklärungsrezeption sowie in der Gegenwartsliteratur. Dabei kombiniert er begriffsgeschichtliche, bildanalytische und narratologische Verfahren: Materialität und Materialismus. Klassiker als Produkt von Buchgestaltung, Diskurs und Ökonomie (Hg. zus. mit S. Böhmer u. M. Lepper, 2025); Die Bilder der Aufklärung (Hg. zus. mit E. Décultot, 2024); Revolution trifft Aufklärungsforschung (Hg., 2. Aufl. 2023); Die Erfindung der Aufklärung. Eine Begriffs-, Bild- und Metapherngeschichte aus der ‹Sattelzeit› um 1700, in: Archiv für Begriffsgeschichte 64.1 (2022), S. 7–100.
Bücher:
Materialität und Materialismus
Klassiker als Produkt von Buchgestaltung, Diskurs und Ökonomie
ISBN 978-3-8353-5740-2
€ 54,00 (D) | € 55,60 (A)
Klassiker als Produkt von Buchgestaltung, Diskurs und Ökonomie
ISBN 978-3-8353-5740-2
€ 54,00 (D) | € 55,60 (A)
Kulturmuster der Aufklärung
Ein neues Heuristikum in der Diskussion
ISBN 978-3-8353-0920-3
€ 17,00 (D) | € 17,50 (A)
Ein neues Heuristikum in der Diskussion
ISBN 978-3-8353-0920-3
€ 17,00 (D) | € 17,50 (A)
Demokratie im Schatten der Gewalt
Geschichten des Privaten im deutschen Nachkrieg
ISBN 978-3-8353-0250-1
€ 32,00 (D) | € 32,90 (A)
Geschichten des Privaten im deutschen Nachkrieg
ISBN 978-3-8353-0250-1
€ 32,00 (D) | € 32,90 (A)


