Bernhard Strebel
Bernhard Strebel, geb. 1962, studierte Geschichte und Literaturwissenschaften an der Universität Hannover und promovierte 2001 mit einer Arbeit über das KZ Ravensbrück. Er ist freischaffender Historiker und Publizist, zuletzt im Auftrag der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur.
Veröffentlichungen u. a.: Celle April 1945 revisited. Ein amerikanischer Bombenangriff, deutsche Massaker an KZ-Häftlingen und ein britisches Gerichtsverfahren, Bielefeld 2013; Das KZ Ravensbrück. Geschichte eines Lagerkomplexes, Paderborn 2003 (Paris 2005; Gdańsk 2018; 2003 in Paris ausgezeichnet mit dem »Prix Guillaume Fichet-Octave Simon«).
Bücher:
Gewalt im KZ und eine humanitäre Rettungsaktion
Das Außenlager Watenstedt, der Lagerkomplex Neuengamme und die Aktion …
ISBN 978-3-8353-5939-0
€ 48,00 (D) | € 49,40 (A)
Das Außenlager Watenstedt, der Lagerkomplex Neuengamme und die Aktion …
ISBN 978-3-8353-5939-0
€ 48,00 (D) | € 49,40 (A)
Auswanderung vorläufig nicht möglich
Die Geschichte der Familie Herskovits aus Hannover
ISBN 978-3-89244-507-4
€ 20,00 (D) | € 20,60 (A)
Die Geschichte der Familie Herskovits aus Hannover
ISBN 978-3-89244-507-4
€ 20,00 (D) | € 20,60 (A)
Veranstaltungen:
SZ-Lebenstedt
07. Mai 2026
Im November 1944 bildete Watenstedt mit knapp 3.600 Häftlingen (Männer und Frauen) das größte Außenlager im Lagerkomplex Neuengamme. Bislang unbemerkt blieb, dass es nur einen Monat später in Folge von Produktionseinbrüchen teilaufgelöst wurde. Nach einem Bombenangriff entwickelte sich Watenstedt ab Januar 1945 zu einem Trümmerbeseitigungs- und Krankenlager und schließlich im März zu dem Neuengammer Außenlager mit den meisten Todesfällen.
Der Historiker Dr. Bernhard Strebel (Hannover) stellt Ergebnisse aus seiner Studie vor.mehr
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07. Mai 2026
Im November 1944 bildete Watenstedt mit knapp 3.600 Häftlingen (Männer und Frauen) das größte Außenlager im Lagerkomplex Neuengamme. Bislang unbemerkt blieb, dass es nur einen Monat später in Folge von Produktionseinbrüchen teilaufgelöst wurde. Nach einem Bombenangriff entwickelte sich Watenstedt ab Januar 1945 zu einem Trümmerbeseitigungs- und Krankenlager und schließlich im März zu dem Neuengammer Außenlager mit den meisten Todesfällen.
Der Historiker Dr. Bernhard Strebel (Hannover) stellt Ergebnisse aus seiner Studie vor.mehr
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