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Anne Hartmann


Anne Hartmann, geb. 1954, ist Slawistin und Germanistin. Nach der Promotion und Lehrtätigkeit in Liège und Namur war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ruhr-Universität Bochum, zuletzt in dem Forschungsprojekt »Nach Moskau. Deutsche Emigranten im sowjetischen Exil und im Kulturbetrieb der DDR«. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen die sowjetische »Leitkultur« in der SBZ/DDR, Gulag- Diskurse, westliche Intellektuelle und der Stalinismus.
Veröffentlichungen u. a.: Tribunale als Trauma. Die Deutsche Sektion des Sowjetischen Schriftstellerverbands. Protokolle, Resolutionen, Briefe (1935–1941) (Hg. zus. mit Reinhard Müller, 2022); »Auf nach Moskau!« Reiseberichte aus dem Exil (Hg. zus. mit Hermann Haarmann, 2018); »Ich kam, ich sah, ich werde schreiben.« Lion Feuchtwanger in Moskau 1937. Eine Dokumentation (2017).


Bücher:

Verstrickte Subjekte
Deutsche Kulturkader im sowjetischen Exil

ISBN 978-3-8353-6114-0
€ 49,00 (D) | € 50,40 (A)

Tribunale als Trauma
Die Deutsche Sektion des Sowjetischen Schriftstellerverbands. Protokolle, …

ISBN 978-3-8353-5225-4
€ 39,00 (D) | € 40,10 (A)

»Ich kam, ich sah, ich werde schreiben«
Lion Feuchtwanger in Moskau 1937. Eine Dokumentation

ISBN 978-3-8353-3152-5
€ 39,00 (D) | € 40,10 (A)