Wallstein Verlag


Das achtzehnte Jahrhundert 21/2


Herausgegeben von Carsten Zelle

Reihe: Das achtzehnte Jahrhundert - Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts; Bd. 21/2


»Das achtzehnte Jahrhundert« wurde 1977 als Mitteilungsblatt der »Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts« (DGEJ 18. J) gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift.


Die Zeitschrift erscheint halbjährlich und ist im Aufsatzteil im Wechsel aktuellen Themen gewidmet oder frei konzipiert. Im Rezensionsteil legt sie Wert auf aktuelle Besprechungen zu einem weit gefächerten Spektrum von thematisch repräsentativen und methodologisch aufschlussreichen Fachpublikationen. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der DGEJ enthält sie Beiträge aus allen Fachrichtungen.

Ältere Jahrgänge dieser Zeitschrift sind als Reprint bei Schmidt Periodicals erhältlich.

Inhalt 97/02:

Aus der Arbeit der Deutschen Gesellschaft

Zu diesem Heft (Carsten Zelle)
Aufklärung und Esoterik. Tagungsbericht (Carsten Zelle)

Beiträge:
Thomas Ketelsen: Barthold Heinrich Brockes’ »irdisches Vergnügen« in Gemälden und Zeichnungen. Ein Beitrag zum Sammlungs- und Auktionswesen im frühen 18. Jahrhundert
Martin Maurach: Aufklärung im Gespräch. Eine interaktionsanalytische Untersuchung des Dramendialogs im Sturm und Drang am Beispiel von Jakob Michael Reinhold Lenz
Harro Zimmermann: Das Projekt Mündigkeit. Kleines Plädoyer für mehr Aufklärung unter Aufklärern

Aus der Forschung:
Roland Krebs über Lexikon der Aufklärung. Hg. Werner Schneiders (1995)
Christiane Büchel über Frühaufklärung. Hg. Sebastian Neumeister (1994)
Reinhart Meyer über Claudio Sartori: I Libretti italiani a stampa dalle original al 1800 (1900-1994)
Simone Zurbuchen: Schottische Aufklärung im Dialog. Drei Neuerscheinungen
Jens Kulenkampff über Astrid von der Lühe: David Humes ästhetische Kritik (1996)
Ursula Goldenbaum über Moses Mendelssohn und sein Umkreis. Zwei aktuelle Sammelbände
Sibylle Peters über Hans Feger: Die Macht der Einbildungskraft in der Ästhetik Kants und Schillers (1995)
Hans Esselborn über Jean-Marie Paul: Dieu est mort en Allemagne. Des Lumières à Nietzsche (1994)
Jürgen Jahnke: Empirische Sinnlichkeit und Subjektivität - Sammelrezension
Ulrike Zeuch über Georg Braungart: Leibhafter Sinn. Der andere Diskurs der Moderne (1995)
Gabriele Dürbeck über Jutta Heinz: Wissen vom Menschen und Erzählen vom Einzelfall. Untersuchungen zum anthropologischen Roman der Spätaufklärung (1996)
Susanne Knoche: Das Ich und sein Erzähler. Neue Forschungen zum Verhältnis von Individualität und Fiktionalität in Tagebuch, Autobiographie und Bildungsroman im 18. Jahrhundert (Sammelrezension)
Kurt Kloocke über Rudolf Behrens: Umstrittene Theodizee, erzählte Kontingenz. Die Krise telelogischer Weltdeutung und der französische Roman (1670-1770) (1994)
Eda Sagarra: Aufklärung im katholischen Deutschland und Reformabsolutismus in Österreich. Zwei Neuerscheinungen
Anneliese Klingenberg über Zentren der Aufklärung III: Leipzig. Aufklärung und Bürgerlichkeit. Hg. Wolfgang Martens (1990)
Günter Arnold über Königsberg. Beiträge zu einem besonderen Kapitel der deutschen Geistesgeschichte des 18. Jahrhunderts. Hg. Joseph Kohnen (1994)
Ralph Häfner über Herbert Jaumann: Critica. Untersuchungen zur Geschichte der Literaturkritik zwischen Quintilian und Thomasius (1995)
Gabriele Ball über Ute Schneider: Friedrich Nicolais »Allgemeine Deutsche Bibliothek« als Integrationsmedium der Gelehrtenrepublik (1995)
Ruth B. Emde über Bibliographia Dramatica et Dramaticorum. 2. Abteilung: Einzeltitel. Hg. Reinhart Meyer (1993 ff.)
Susanne Scharnowski über »Querelles. Jahrbuch für Frauenforschung«. Bd 1 (1996)

Eingegangene Bücher
Carsten Zelle

Carsten Zelle ist Professor für Neugermanistik an der Ruhr-Universität Bochum. Er ist Herausgeber der im Wallstein Verlag erscheinenden Zeitschrift »Das Achtzehnte Jahrhundert«. Weitere Veröffentlichungen: »›Angenehmes Grauen‹. Literaturhistorische Beiträge ...

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