Wallstein Verlag


20 Jahre DGEJ Aufklärungsforschung - Bilanzen und Perspektiven


Herausgegeben von Carsten Zelle

Reihe: Das achtzehnte Jahrhundert - Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts; Bd. 19/2


»Das achtzehnte Jahrhundert« wurde 1977 als Mitteilungsblatt der »Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts« (DGEJ 18. J) gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift.


Die Zeitschrift erscheint halbjährlich und ist im Aufsatzteil im Wechsel aktuellen Themen gewidmet oder frei konzipiert. Im Rezensionsteil legt sie Wert auf aktuelle Besprechungen zu einem weit gefächerten Spektrum von thematisch repräsentativen und methodologisch aufschlussreichen Fachpublikationen. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der DGEJ enthält sie Beiträge aus allen Fachrichtungen.
Inhalt 95/02:

Aus der Arbeit der DeutschenGesellschaft

In eigener Sache (Ulrike Zeuch)
Zu diesem Heft (Carsten Zelle)

20 Jahre DGEJ
Aufklärungsforschung - Bilanzen und Perspektiven

Bernhard Fabian: Zwanzig Jahre Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts. Ein persönlicher Rückblick auf die Gründung
Rudolf Vierhaus: Die Erforschung des 18. Jahrhunderts. Aktivitäten - Desiderate - Defizite
Wilhelm Schmidt-Biggemann, Ralph Häfner: Richtungen und Tendenzen in der deutschen Aufklärungsforschung
Lutz Danneberg, Michael Schlott, Jörg Schönert, Friedrich Vollhardt: Germanistische Aufklärungsforschung seit den siebziger Jahren
Martin Fontius: Zur Lage der Aufklärungsforschung im vereinten Deutschland
Jochen Schlobach: Zur Geschichte und den Aufgaben der Internationalen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts


Aus der Forschung:
Marion Marquardt: Europa als Tagungsidee - vier neue Kolloquiumsbände
Johannes Koll über Ulrich Im Hof: Das Europa der Aufklärung (1993)
Ma∏gorzata Morawiec über Gesellschaft und Kultur Mittel-, Ost- und Südosteuropas im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert. Hg. Helmut Reinalter (1994)
Bernd Schulte über Albert M. Debrunner: Weiße Feder in schwarzer Hand. Der afrikanische und afroamerikanische Beitrag zur europäischen und amerikanischen Lyrik des 18. Jahrhunderts (1993)
Otto Dann über Horst Dreitzel: Monarchiebegriffe in der Fürstengesellschaft. Semantik und Theorie der Einherrschaft in Deutschland von der Reformation bis zum Vormärz (1991)
Dirk Kemper: Institutionen der Aufklärung. Neue Literatur zu Aufklärungsgesellschaften, Geheimbünden und demokratisch-liberalen Tendenzen
Rainer Baasner über Elisabeth Willnat: Johann Christian Dieterich. Ein Verlagsbuchhändler und Drucker in der Zeit der Aufklärung (1993)
Reinhard Aulich über Bodo Plachta: Damnatur - Toleratur - Admittitur. Studien und Dokumente zur literarischen Zensur im 18. Jahrhundert (1994)
Werner Arnold über Helmut Zedelmeier: Bibliotheca universalis und Bibliotheca selecta. Das Problem der Ordnung des gelehrten Wissens in der frühen Neuzeit (1992)
Ernst Müller: Zwei traités zur Krise der traditionellen christlichen Dogmen am Anfang des 18. Jahrhunderts in deutscher Übersetzung
Martin Mulsow über Michael Albrecht: Eklektik. Eine Begriffsgeschichte mit Hinweisen auf die Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte (1994)
Udo Thiel über Christian Hauser: Selbstbewußtsein und Personale Identität. Positionen und Aporien ihrer vorkantischen Geschichte. Locke, Leibniz, Hume und Tetens (1994)
Jens Kuhlenkampf über Gerhard Streminger: David Hume. Sein Leben und Werk (1994)
Günter Gawlick über Günter Schenk: Leben und Werk des Halleschen Aufklärers Georg Friedrich Meier (1994)
Dorothee Kimmich über Luc Ferry: Der Mensch als Ästhet. Die Erfindung des Geschmacks im Zeitalter der Demokratie (1992)

Eingegangene Bücher
Carsten Zelle

Carsten Zelle ist Professor für Neugermanistik an der Ruhr-Universität Bochum. Er ist Herausgeber der im Wallstein Verlag erscheinenden Zeitschrift »Das Achtzehnte Jahrhundert«. Weitere Veröffentlichungen: »›Angenehmes Grauen‹. Literaturhistorische Beiträge ...

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