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Michael Hagner
Geniale Gehirne
Zur Geschichte der Elitegehirnforschung |


English
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Reihentitel: »Wissenschaftsgeschichte« (Hg. von Michael Hagner und Hans-Jörg Rheinberger)
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€ 38,00 (D)
€ 39,10 (A)
CHF 51,50
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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erschienen 2004, lieferbar
384 Seiten mit 79, z.T. farb. Abbildungen Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 16,5 x 24
ISBN: 978-3-89244-649-1
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KurztextPressestimmenBiographieEnglish | | |
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»Der große Gegenwartsroman, von dem es immer heißt, keiner warte mehr auf ihn, ist nun überraschend als ein Sachbuch erschienen. (...) Mit einer Fülle von glänzend komponiertem Material schult Hagner unseren Blick für die historischen Konstellationen.«
(Christian Geyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
»Wissenschaftsgeschichte, wie Hagner sie betreibt, ist die Selbstaufklärung der wissenschaftlichen Zivilisation.«
(Eberhard Ortland, Die Zeit, 11.11.2004)
»So dürfen wir junge Hoffnungen durchaus altersunabhängig definieren - als Autoren, die sich mit einem ersten oder zweiten Werk als Hoffnungsträger am Bücherhimmel profilieren.
Wer zudem wie Michel Hagner einen solchen Zwischenruf auch noch historisch unterfüttern kann, indem er die Hirnforscher über ihre unaufgeklärte Vergangenheit aufklärt, bremst neurowissenschaftliche Mythenbildung hoffnungsvoll ab.«
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik: die wichtigsten Bücher, 26.11.2004)
»Es ist eines der Verdienste des neuen Buchs von Michael Hagner, der Hirnforschung und den aktuellen Debatten ihre Geschichte zurückgegeben zu haben. (...) seine neue breit angelegte wissenschaftstheoretische Untersuchung ist das Beste, was man zu diesem Thema lesen kann.«
(Bernd Stiegler, Frankfurter Rundschau)
»Der in Zürich an der Eidgenössischen Hochschule lehrende Wissenschaftshistoriker Michael Hagner unterstützt die Suche nach dem Geist mit einer spannenden Geschichte der neurowissenschaftlichen Bemühungen um die »Genialen Gehirne«.«
(Eberhard Rathgeb, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
»In seinem detailreichen, gut lesbaren Buch »Geniale Gehirne« zeichnet Hagner ein kritisches, aber differenziertes Bild der Elitegehirnforschung.«
(Till Hein, Weltwoche)
»Und solange Bilder der Gehirne von Spitzenkräften im Umlauf sind, wird es immer wieder Anlass geben, sich der Geschichte der genialen Gehirne zu erinnern.«
(Tom Holert, Literaturen, Dez., 2004)
»Hagners faktenreiche, stets präzise belegte Studie zeigt deutlich, wie vorsichtig wir uns auf diesem Terrain bewegen müssen.«
(Michael Schäfer, Göttinger Tageblatt, 22.1.2005)
»Ein genialer Wurf«
(Kim Kindermann, Deutschlandradio, 15.03.2005)
»Hagners anregendes Buch vermittelt eine Fülle interssanter Entwicklungen, spannender Fragen und verblüffender Einsichten, die er zuweilen mit Witz formuliert und mit exzellentem Bildmaterial illustriert hat. Dem Wallstein Verlag sei für die sehr ansprechende Form des Bandes bis hin zum Schutzumschlag gedankt!«
(Rudolf Seising, Naturwissenschaftliche Rundschau, 59. Jg., Heft 2, 2006)
»Das mit ausgezeichneten Schwarz-Weiß-Abbildungen und Farbtafeln ausgestattete Buch - es ist verlagstechnisch vorbildlich gestaltet - zeichnet sich vor allem durch gediegene Quellenforschung und souveräne Beherrschung des umfangreichen und komplizierten Stoffes aus. Es erreicht bereits jetzt neben den professionellen Wissenschafts- und Medizinhistorikern einen breiten Leserkreis; insbesondere aber sei es allen Hirnforschern dringend zur Lektüre empfohlen, denen Hagner - vor weiteren Abenteuern in der Elitegehirnforschung - die Warnung mit auf den Weg gibt: »Belesenheit schützt vor Neuentdeckung, und sie bewahrt insbesondere vor Fehlinterpretationen.««
(Jochen Richter, NTM - Internationale Zeitschrift für Geschichte und Ethik der Naturwissenschaften, Technik und Medizin, Bd. 14, 2006)
»This is an excellent book that excites and urges the reader not to put the book aside until he has reached the last page. And again, it should be translated into English.«
(Peter Koehler, Gesnerus Vol. 63/2006)
»Michael Hagner nimmt mit Eloquenz und Verve sich dieses gegenwärtig hochgehandelten Themas der Hirnforschung in kluger Voraussicht an. (...) Hier schreibt jemand, der sich in dem Feld sicher bewegt und deshalb unterschiedlichste Fäden aus der wissenschaftlichen Entwicklung, den Ergebnissen von Einzeluntersuchungen, den politischen und gesellschaftlichen Strömungen mit kleinen - aber nicht unbedeutenden - biographischen Details, wissenschaftlichen Eifersüchteleien und Konkurrenzen zu verdrillen weiß. (...) Hagners Geschichte der Elitegehirnforschung ist ein anregendes und unterhaltsam zu lesendes Buch, das trotz aller Gelehrsamkeit den interessierten Leser zu kritischen Nachfragen anregt.«
(Brigitte Lohff, Hist. Phil. Life Sci., 29 (2007), 93-128)
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