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Gotthold Ephraim Lessing
Kleinigkeiten
Faksimile des Marbacher Manuskripts vorgestellt von Jochen Meyer |

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Herausgegeben von Jochen Meyer
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€ 9,90 (D)
€ 10,20 (A)
CHF 14,90
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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erschienen 2000, lieferbar
240 Seiten mit 92 S. Faksimile Abbildungen Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 12,5 x 20 cm
ISBN: 978-3-89244-378-0
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KurztextPressestimmenBiographie | | |
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»Meyer (und mit ihm der Wallstein Verlag) tut alles, um den auratischen Charme der Trouvaille zur Geltung zu bringen. Er bietet das Faksimile, eine Umschrift, die die Lücken der Handschrift durch die entsprechenden Druckfassungen füllt, einen detaillierten, dabei eleganten Apparat mit Varianten und Erläuterungen sowie einen gründlichen Nachwort-Essay.«
(Hans-Jürgen Schings, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
»(...) die Themen-Vierheit Lieben, Trinken, Jugend / Alter / Tod und Dichten wird in so wendigen, witzig pointierten Versen traktiert, dass die Lektüre noch heute Spaß macht.
(...) und dazu bekommen wir noch Auszüge aus einem Brief Lessings an seine Mutter vom 20. Januar 1749, in dem er seine poetischen Aspirationen verteidigt in einer so biegsamen, temperamentvollen und jugendfrischen Prosa, dass man vor Bewunderung erröten und vor Neid blass werden möchte. Wie der Konrektor von St. Afra in Meißen schon über den 15-jährigen Schüler sagte: »Admirabler Lessing!« Der Mann hatte recht.«
(Jörg Drews, Süddeutsche Zeitung)
»Die Druckvorlage für die »Kleinigkeiten«, Lessings Autograph, blieb im Marbacher Archiv (via Stuttgart) erhalten. Jochen Meyer, Leiter der Handschriftenabteilung, hat jetzt im fabelhaften Göttinger Wallstein Verlag ein wunderschönes Buch daraus gemacht: auf 90 Seiten vollständig faksimiliert, dass wir dem jungen Autor bei der Arbeit zusehen können, und liebevoll kommentiert. Zwar sind die frühe Verse auch in der vorzüglichen Lessing-Edition für Reiche bei DKV und in einer exzellenten Ausgabe für Arme bei Reclam enthalten - aber so wunderschön wie heute resp. wie hier lasen wir sie noch nie!«
(Benedikt Erenz, Die ZEIT)
»...eine Trouvaille ersten Ranges, von Jochen Meyer ausführlich vorgestellt.«
(Focus)
»Mein Lieblingsbuch«
(Gunter Berg von der Buchhandlung Stehn in Stuttgart)
»Zum ersten Mal werden nun diese anakreontischen Verse in Form und Reihenfolge der Reinschrift veröffentlicht, denn auch in der 1851 anonym bei Metzler erschienenen Erstausgabe waren sie anders angeordnet, genauso in den historisch-kritischen Editionen. Vor allem fehlen (natürlich) die Hinweise an den Buchbinder, ein (vorgebliches) Register der wichtigsten Sachen und der zensorische Vermerk »Vidi Censor« - von Lessings Hand als Spiel mit den Lesern?! Das Drumherum, von Jochen Meyer, dem Leiter der Handschriftenabteilung, so sorgfältig wie augenzwinkernd beschrieben, ist mithin ebenso amüsant zu lesen wie die Gedichte selbst: Lob von Wein und Liebe, der Schönen von hinten und einiger anderer von vorne, dazu einige Frechheiten. Diese Trouvaille gehört ins Buchregal eines jeden Bibliophilen.«
(Literaturblatt für Baden und Württemberg)
»Der Faksimileband ist eines der schönsten Bücher des Jahres.«
(Salzburger Nachrichten)
»Das Manuskript dieser »Kleinigkeiten« hat jahrzehntelang unbeachtet in den Magazinen des Deutschen Literaturarchivs in Marbach vor sich hin geschlummert, bis es Jochen Meyer, Leiter der Handschriftenabteilung, aus seinem Dornröschenschlaf erweckt und in dieser hübschen Ausgabe wieder zugänglich gemacht hat: erst als vollständiges Faksimile, dann die Umschrift, dann ein erschöpfender Kommentar und ein Nachwort, in dem Jochen Meyer diese Gedichte des jungen Lessing ebenso kenntnisreich wie unterhaltsam vorstellt. Der Göttinger Wallstein Verlag hat den Band mit großer Sorgfalt hergestellt; die Reproduktionen sind exzellent.«
(Matthias Richter, NDR, Radio 3)
»Eine kleine Sensation nicht nur für Liebhaber Lessings.«
(Mitteilungen der Lessing Akademie)
»Jetzt hat der Leiter der Handschriftenabteilung diese »Kleinigkeiten« eines Großen mit Faksimile der Reinschrift herausgegeben, mit umfänglichen Erläuterungen versehen, dazu einem hochinteressanten Nachwort unter dem Titel »Einige Bogen Wein und Liebe«, das Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des anakreontischen Lessing auf durchaus unterhaltsame Weise beleuchtet.«
(Stuttgarter Zeitung)
»Verlag und Herausgeber sind zu beglückwünschen! Für den vorbildlichen Faksimiledruck dieser einzigartigen, in Marbach wiederentdeckten Handschrift der »Kleinigkeiten« des ganz jungen Lessing (der sich schon hier als Meister des Witzes, der Ironie und Parodie erweist), zusammen mit der akribischen Transkription, der genauen Beschreibung des Manuskripts und seiner Provenienz, der klugen Auswahl an Textvarianten und Erläuterungen zu den einzelnen Gedichten und deren Drucknachweisen: für diese Kostbarkeit zahlt man gern den geforderten Preis.«
(Alfred Anger, Germanistik)
»Es sind verblüffende Gedichtfunde, die jetzt in einer wunderschönen Ausgabe im Göttinger Wallstein Verlag erschienen sind. Darin enthalten sind nicht nur Aufmunterungen zur Faulheit, zum gelegentlichen Vollrausch, sondern überhaupt vieles, was das Leben bisweilen erträglicher macht.«
(Bayern Zwei Radio)
»Eine ausgezeichnete Edition, nich nur für Lessing-Liebhaber.«
(Neue Ruhr Zeitung)
»(...) Il s' agissait donc de rendre disponible la première édition dans son organisation initiale. La réussite est totale: fac-similé, retranscription, notes et une excellente postface constituent un ouvrage esthétiquement réussi et d' une impeccable scientificité.«
(Études Germaniques)
»Jochen Meyers vorbildliche Edition bietet das vollständige Faksimile, eine Transkription, die die Lücken der Handschrift durch Zuhilfenahme der entsprechenden Druckfassung füllt, einen detaillierten, durchweg eleganten Apparat mit Varianten und Erläuterungen sowie ein gründliches Nachwort, das den Text hilfreich kontextualisiert. (...)
Uneingeschränkte Freude verursacht die Faksimilierung und Transkription des Marbacher Manuskripts von Lessings »Kleinigkeiten«, die Jochen Meyer besorgt und kenntnisreich kommentiert hat.
(Axel Schmitt, literaturkritik.de)
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