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Frank Bajohr
Hanseat und Grenzgänger
Erik Blumenfeld - eine politische Biographie |

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Reihentitel: Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte (Hg. von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg)
Bandnummer: 46
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€ 29,90 (D)
€ 30,80 (A)
CHF 41,90
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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lieferbar ab 01/2010
302 Seiten mit 32 Abbildungen Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 14 x 22 cm
ISBN: 978-3-8353-0600-4
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KurztextPressestimmenBiographie | | |
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»Die Blumenfeld-Biografie von Frank Bajohr schildert nicht nur eine ausgeprägte, häufig faszinierende Persönlichkeit. Sie bietet auch eindrucksvolle Nahaufnahmen hamburgischer, deutscher, europäischer und transatlantischer Politik.«
(Uwe Bahnsen, Die Welt, 31.01.2010)
»Frank Bajohrs Blumenfeld-Biografie ist ein Glücksfall - für die Forschung, weil sie wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird, und für die zeithistorisch interessierte Öffentlichkeit, weil sie die Lebensgeschichte eines bedeutenden Hamburgers flüssig erzählt.«
(Uwe Bahnsen, Die Welt, 02.02.2010)
»Frank Bajohr ist ein exzellentes und überzeugendes Porträt Blumenfelds gelungen.«
(Rainer Blasius, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.02.2010)
»Eingebettet in persönliche Lebensdarstellungen öffnet Bajohr mit dieser exzellenten Biographie eines Politik-Gestalters einen ganz ungewöhnlichen Ausblick auf »das kurze 20. Jahrhundert« (Eric Hobsbawm). Für die zeitgeschichtliche Forschung werden neue Wege der Historiographie angezeigt, für den Laien ein gut lesbarer Zugang auf eine vergangene Zeit geschaffen.«
(Peter Meves, Zeitschrift der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Nr.1/März 2010)
»Mit seinem Buch leistet Bajohr einen klar konturierten Beitrag zur mittlerweile gut bestellten Stadtgeschichte Hamburgs, die hier nun in Verbindung zur Außenpolitik gebracht wird.«
(Peter Hoeres, H-Net, April 2010)
»Bajohrs Blumenfeld-Biographie hält ihr Versprechen. Das Werk ist eine politische Biographie. Zwar wird im Text deutlich, dass dem Autor sein »Untersuchungsgegenstand« sicher nicht unsympathisch ist, dennoch weist die Arbeit keinerlei hagiographische Züge auf. An jeder Stelle des Buches steht die sachliche Schilderung im Mittelpunkt. (...) Dennoch wirkt die Darstellung nie steril oder unpersönlich, sondern stets gut lesbar und anschaulich.«
(Tim Sander, Hamburger Wirtschaftschronik NF9, Dezember 2011)
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