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Poesie und Stille

Schriftstellerinnen schreiben in Klöstern
Poesie und Stille

Herausgegeben von der Klosterkammer Hannover
€ 14,90 (D)
€ 15,40 (A)
CHF 21,90
alle Preise inkl. MwSt,
zzgl. Versandkosten
lieferbar ab 03/2009
256 Seiten
Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 12 x 20 cm
ISBN: 978-3-8353-0460-4
KurztextPressestimmenLeseprobe
»Texte von hoher literarischer Qualität entstanden, scharfsinnige Beobachtungen, sehr verschiedenartige Gedichte, Reflexionen über die Ruhe, die Zurückgezogenheit, über Erwartungen an ein Nonnenleben und die erlebte Wirklichkeit. Sehr besondere Geschichten sind dabei wie die von der bogenschießenden Äbtissin, die Yoko Tawada in »Eine Heidin in einem Heidekloster« (Walsrode) erzählt. Ruhige, anregende Lektüre.«
(Neue Presse, 5.5.2009)

»Das Buch spiegelt Beobachtungen, Entdeckungen und Erfahrungen, Wege von außen nach innen, vom Lauten zum Leisen. Es ist nur natürlich, dass die Autorinnen dabei oft die grundsätzlichen Fragen von Sein und Vergehen, von Glauben und Zweifeln umkreisen. Als Form dafür taugen Lyrik und Erzählung gleichermaßen.«
(Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 14.5.2009)

»eine Sammlung vielfältiger Texte, die von der Auseinandersetzung mit sich selbst, der eigenen Beziehung zu Glauben und Religion freimütig und jenseits ausgetretener Bahnen sprechen.«
(Beatrice Eichmann-Leutenegger, Welt Weit, Nr.3/2009, Mai 2009)

»Die vierzehn Versuche über das Verhältnis von “Poesie und Stille», führen in höchst unterschiedliche Richtungen. Die Spannungen zwischen Poesie und Religion, so zeigt sich, dauern an. Aber nicht als furchtbare Zerreißprobe oder fortdauernde Feindseligkeit. Sondern als Verhältnis der wechselseitigen Erhellung.«
(Michael Braun, WDR 3 Gutenbergs Welt, 7.6.09)

»Die alten Klostermauern regen die Schreiberinnen auch dazu an, sich mit dem Zeitgeist-Thema “Spiritualität» zu beschäftigen. Zum Teil ist das Ergebnis erfrischend nüchtern. So wird etwa eine Konventualin mit dem Satz zitiert: »Manchmal kommt jemand und sucht Spiritualität und muss dann ringen«, um hinzuzufügen: »Es ist eine persönliche Herausforderung, kein weiches Polster, in das sich das Individuum fallen lassen kann.« Diese Herausforderung haben die Autorinnen angenommen und ein sehr lesenswertes Ergebnis präsentiert.«
(Evangelischer Pressedienst, 17.6.2009)

»Gehoben vom Zauber der Stille entfaltet sich ein Sprachschatz, der im Lesen fortträgt, kaum erzählen, nur Worte setzen muss, um gefangen zu nehmen.«
(Heidrun Küster, ekz-Informationsdienst, Juni 2009)

»In der Wahrnehmung des Außen und im Hineinhorchen ins Innere sind in den Klöstern und Stiften literarische Texte von hoher Qualität entstanden. Ihr Reiz liegt in der Individualität, mit der sich jede Autorin auf die klösterliche Atmosphäre eingelassen hat.«
(Evangelische Zeitung für Westfalen und Lippe, 29.11. - 5.12.2009)

»Es sind grüblerische, witzige, kluge Texte, (...) formal reicht die Bandbreite vom Essay über die Erzählung, vom Langgedicht bis zum Haiku. Immer wieder stellten die recherchierenden Autorinnen fest, wie sich die Verhältnisse umdrehen.«
(Silke Scheuermann, Volltext Nr. 5, Dezember 2009)
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