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Doppelleben

Literarische Szenen aus Nachkriegsdeutschland
Doppelleben


Herausgegeben von Helmut Böttiger, Bernd Busch, Thomas Combrink unter Mitarbeit von Lutz Dittrich
€ 29,00 (D)
€ 29,90 (A)
CHF 42,90
alle Preise inkl. MwSt,
zzgl. Versandkosten
lieferbar ab 04/2009
2 Bände, 880 Seiten mit 528 überw. farb. Abbildungen
Einband: broschiert, mit Schmuckhülse
Format: 160 x 240 mm
ISBN: 978-3-8353-0433-8
Aktuelle Veranstaltungen zu diesem Buch:
Ausstellung
Termin:10.09.2010 bis 24.10.2010
Veranstaltungsort:Darmstadt, Museum Künstlerkolonie, Mathildenhöhe Darmstadt, Olbrichweg 13 A und Großes Haus Glückert, Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, Alexandraweg 23
KurztextPressestimmenAutorbiographie
Ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst »Die schönsten deutschen Bücher 2009«.

Auf der Sachbuch-Bestenliste NDR, Süddeutsche Zeitung und Buchjournal im Dezember 2009

»Die Ausstellung muss nicht zuletzt aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse im Berliner Literaturhaus vieles weglassen, was in dem eindrucksvollen und äußerst lesenswerten Katalog enthalten ist. Dieser wird noch ergänzt durch einen Materialienband, in dem einzelne Autoren und zentrale literarische Orte der Nachkriegszeit behandelt werden. Wer sich in Zukunft mit der literarischen Nachkriegszeit auseinandersetzen möchte, wird an diesen Büchern nicht vorbeikommen.«
(Ulrich Rüdenauer, Frankfurter Rundschau, 28.4.2009)

»ein grandioser Doppelband. (...) Der Materialienband enthält neben Aufsätzen aufschlussreiche Interviews, mit Joachim Kaiser etwa, Christa und Gerhard Wolf oder Alexander Kluge, und Relektüren einflussreicher Bücher durch zeitgenössische Schriftsteller. Der Kurator Helmut Böttiger hat den ungemein materialreichen Begleitband verfasst ­ quasi eine Monographie über die Jahre 1945 bis 1955.«
(Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.4.2009)

»mit einer Überfülle sprechender, anschaulicher und teilweise sensationell neuer Dokumente (...) Und man darf schon heute sagen: für das große deutsche Gedächtnisjahr 2009 dürfte hier, in literaturgeschichtlicher Hinsicht, die wichtigste Tat vollbracht sein.«
(Tilman Krause, Die Welt, 28.4.2009)

»...ein eindrucksvoller und äußerst lesenswerter Katalog. Dieser wird noch ergänzt durch einen Materialband, in dem einzelne Autoren und zentrale literarische Orte der Nachkriegszeit behandelt werden. Wer sich in Zukunft mit der literarischen Nachkriegszeit auseinandersetzen möchte, wird an diesen Büchern nicht vorbeikommen.«
(Ulrich Rüdenauer, Berliner Literaturhaus, 28.4.2009)

»Die Ausstellung selbst beschränkt sich auf relativ wenige Originaldokumente, ergänzt um zeitgenössische Bild- und Tonaufnahmen, die einen grob orientierenden Überblick erlauben. Die Feinjustierung übernimmt das zweibändige, opulent ausgestattete und lesenswerte Begleitbuch, das eigentliche Herzstück des Ganzen.«
(Thomas Wegmann, Tagesspiegel, 2.5.2009)

»In diesen gelungenen und nebenbei auch noch preiswerten Bänden lässt sich eine Zeit regelrecht nachschmecken, in der leidenschaftlich geführte politische und ästhetische Debatten einander spannungsvoll durchkreuzten.«
(Johannes Breckner, Darmstädter Echo, 19.5.2009)

»Die aufwendige Dokumentation gibt mit ihren Quellenzitaten und Faksimiles eine fundierten Überblick über diese Zwischen-Epoche, deren Nachwirkungen in einem Materialienband überprüft werden.«
(Sieglinde Geisel, NZZ Online, 15.5.2009)

»Ein Kompaktkurs gesamtdeutscher Literaturgeschichte der Jahre zwischen 1945-1955. Die beiden reich illustrierten Bände sind spannend aufbereitet, mit all den Fehden und Kämpfen, den kleinen und großen Intrigen und ihren Drahtziehern. Auf jeden Fall: ein dolles Lesebuch, fast 1000 Seiten für schlappe 29 Euro. Überraschend, welche Rolle Literatur damals (noch) gespielt hat.«
(Martin Lüdke, Focus, 30.5.09)

»eine Fundgrube für jeden, der sich nicht nur für das Tagesaktuelle in der Literatur interessiert. (...) Dieser sehr preisgünstige Doppelband »Doppelleben« gehört in jeden gut ausgestatteten Bücherschrank.«
(Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 12.6.2009)

»differenzierter als bislang wird deutlich, wie sehr die (kulturelle) Geschichte der Deutschen nach 1945 eine ost- und westdeutsche gleichermaßen gewesen ist, und wie hochambivalent das ideologische Erbe war, das sie zu einem avancierten demokratischen Gemeinsinn hat ausbilden müssen.«
(Harro Zimmermann, Die Welt, 15.8.2009)
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