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Peter Altenberg

Das Buch der Bücher von Peter Altenberg

Zusammengestellt von Karl Kraus. Hg. von Rainer Gerlach. Mit einem Essay von Wilhelm Genazino
Das Buch der Bücher von Peter Altenberg

Eine gemeinsame Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Wüstenrot Stiftung
€ 49,00 (D)
€ 50,40 (A)
CHF 65,50
alle Preise inkl. MwSt,
zzgl. Versandkosten
lieferbar ab 03/2009
3 Bände, 1006 Seiten mit 12 Abbildungen
Einband: Leinen, Schmuckhülse, Lesebändchen
Format: 12,5 x 21 cm
ISBN: 978-3-8353-0409-3
KurztextPressestimmenBiographieLeseprobe
»... Gerade diese Offenheit und Unabgeschlossenheit machen den Reiz aus, wie bei einem pointillistischen Bild erkennt man das größere Panorama nicht aus einzelnen Farbtupfen, sondern nur aus angemessenem Abstand. Den garantiert jetzt eine fulminante neue Ausgabe, die gleichzeitig ein Fest der Buchkunst feiert.«
(Alexander Kosenina, FAZ, 28.9.2009)

»ein Denkmal aus bedrucktem Papier! Sehr gut, und viel besser als das einzige Denkmal Altenbergs, das bislang in Wien zu finden ist«
(Burkhard Spinnen, Falter, 4.3.2009)

»Editorische Großtat«
(Lerke von Saalfeld, RB Nordwestradio, 8. September 2009)

»Hier ist ein weiser Narr zu entdecken. Einer, der die Neuentdeckung wirklich lohnt.«
(Fuldaer Zeitung, 11.3.2009)

»Erst jetzt, ein Dreivierteljahrhundert später, können wir in authentischer, von Rainer Gerlach sorgsam kommentierter Form nachlesen, was Karl Kraus damals vorschwebte. Seine Auswahl überzeugt, aber auch seine Kürzungen und textlichen Eingriffe haben manches für sich. Kraus erfüllte die Pflicht eines treuen Freundes und peniblen Lektors. Seine Edition ist eigenwillig und selbstbewusst. Doch sie vereint das Beste aus Altenbergs Werk.«
(Manfred Papst, NZZ am Sonntag, 19.7.2009)

»Das »Buch der Bücher« ist wahrscheinlich die älteste Neuerscheinung dieses Frühjahrs; sie ist auch ihre skurrilste, herrlich in ihrer Konfusion und auf so grandiose Weise destruktiv, dass man sich nur wundern kann, wie die Leinenbindung dieses Werk überhaupt halten kann.«
(Lothar Schröder, Rheinische Post, 11.3.2009)

»Die Prosaskizzen, Dramolette, Gedichte, Aperçus und Aphorismen sind Augenblickseindrücke und Stimmungsbilder aus der modernen Großstadt.«
(Focus, 9.3.2009)

»In all seinem Pathos besaß Peter Altenberg treffsicheren Witz, der niemanden verschonte. Wer über den Dialog »Die Gefallene und der Dichter« nicht lachen kann, dem ist auf Erden nicht zu helfen.«
(Ulrich Weinzierl, Die Welt, 7.3.2009)

»Es gibt viele Altenberg-Ausgaben, diese von seinem Freund und Förderer Karl Kraus geplante und erst jetzt vollständig gedruckte, dreibändige Auswahledition ist die schönste.«
(Rolling Stone, Oktober 2009)

»Eine dreibändige Ausgabe, die zu Recht den Titel trägt »Das Buch der Bücher«. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, drei in blaues Leinen gebundene Bücher. Sie sind auf ausgesucht gutem Papier gedruckt und unter anderem mit Abdrucken von Postkarten gestaltet. Peter Altenberg war ja ein großer Postkartensammler. Schon bevor man überhaupt zu lesen beginnt, machen diese Bände Freude, da hat man etwas ganz Edles in der Hand.«
(Thorsten Unger, MDR 1 Radio Thüringen, 2.4.2009)

»Peter Altenberg hatte Glück. Und gerade die Körperlichkeit seiner Texte macht sie außergewöhnlich und die darin verborgene Gesellschaftskritik bis heute lesenswert.«
(Anja Hirsch, Stuttgarter Zeitung, 3.4.2009)

»Rainer Gerlach hat sich aufwendig der Rekonstruktionsarbeit angenommen und der Frankfurter Autor Wilhelm Genazino einen klugen einführenden Essay beigesteuert. So ist wieder der Kontinent Altenberg neu und ausführlich lesend zu entdecken.«
(Alexander Kluy, Rheinischer Merkur, 12.3.2009)

»So hätte Tom Wolfe geschrieben, wenn er nicht verreist wäre. Und andere Drogen genommen hätte.«
(Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.6.2009)

»»Das Buch der Bücher« von Peter Altenberg mit einem Essay von Wilhelm Genazino ist für alle Freunde der klassischen Kaffeehausliteratur ein Muss.«
(Ernst A. Grandits, 3sat, Weihnachtstipps 2009, 8.12.2009)

»Eine Sammlung der scharfsinnigen, brillanten und immer wieder überraschend witzigen Texte des Kaffeehausliteraten - bis heute gnadenlos aktuell.«
(Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse, 17.12.2009)

»Es ist ein Fest der Buchkunst, mit dem hier ein wortgewandter »Schwärmer, kein Denker« - so Wilhelm Genazino im Einleitungsessay - gefeiert wird.«
(Alexander Kosenina, Germanistik Band 50, 2009)

»Mit der nun vorliegenden neuen Ausgabe wird der Leser in das versperrte Hotelzimmer des Außenseiters hineingewinkt, und was er bisher vielleicht gelegentlich als fernes Gerücht vernommen hat, bestätigt sich: Hier wohnt einer der wirklich bedeutenden Autoren deutscher Sprache im letzten Jahrhundert, Autor eines peinsam widersprüchlichen, »zwielichtigen« (Genazino), aber unentbehrlichen Werkes.«
(Joachim Kalka, Süddeutsche Zeitung, 12.3.2010)
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