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Werner Kraft - Wilhelm Lehmann
Briefwechsel 1931-1968
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Herausgegeben von Ricarda Dick
Reihentitel: Veröffentlichungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt. In Verbindung mit dem Literatur- und Kunstinstitut Hombroich
Bandnummer: 89
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€ 68,00 (D)
€ 69,90 (A)
CHF 91,00
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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lieferbar ab 03/2008
2 Bände, 1474 Seiten mit 6 Abbildungen Einband: Leinen, Schuber
Format: 14 x 23 cm
ISBN: 978-3-8353-0235-8
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KurztextPressestimmenBiographie | | |
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»Kraft und Lehmann verstehen sich darauf, Innenräume von Poesie und Prosa zu erschließen, ohne das Politische ihrer Lebensumstände und Arbeitsbedingungen auszuklammern. Dabei neigt Kraft eher zur Strenge eines Präzeptors - der Einfluss von George und Borchardt ist unverkennbar -, während Lehmann, dessen erste Buchveröffentlichung den Titel »Der Bilderstürmer« (1917) trägt, sich zu einer »beweglichen Ordnung« bekennt, die sich hier und dort über die auch von Kraft geforderten Regeln der Verskunst hinwegsetzt.
Wo immer der Leser diese Korrespondenz aufschlägt: Er begegnet zwei Autoren, die höchste Ansprüche an die Literatur ihrer Zeitgenossen stellen und auch nicht vor vernichtenden Urteilen zurückschrecken.«
(Hansjörg Graf, Frankfurter Rundschau, 4.7.2008)
»Ein Literaturgestöber wie dieses bedarf eines Kommentars. Ricarda Dick, die Herausgeberin, liefert ihn, unterstützt von Paul Raabe, in sorgfältiger, instruktiver Weise. Erst so, und durch das kluge, zurückhaltende Nachwort, das den Briefwechsel in die biografischen Situationen einbettet, wird dies Augurengespräch für unsere Zeit lebendig.«
(Uwe Pörksen, Stuttgarter Zeitung, 24.10.2008)
»Dass die Korrespondenz nicht nur extensiv, sondern ungewöhnlich intensiv ist, macht sie so interessant, auch aufgrund des Elementes »Klatsch«, wozu hier vor allem die lockeren Beurteilungen vieler Autoren gehören. Und diese Korrespondenz ist ergreifend, bis zum letzten Satz Krafts an den sterbenden Freund: »Könnte ich bei Dir sein und Dir Trost zusprechen oder zuschweigen!««
(Hans-Martin Gauger, FAZ, 2.3.2009)
»Doch dies ist ein großartiger Briefwechsel von oft steinerner Trauer und zugleich unverwüstlicher Lebendigkeit in litteris. Als Leser wird man zum Dritten in diesem Gespräch, möchte mit zu debattieren anfangen bei den beiden, die sich, obwohl Krieg und Zeitläufte sie fast in Resignation und Erstarrung treiben, wundern, dass sie überleben und weitermachen können, oder dürfen, oder müssen.«
(Jörg Drews, Süddeutsche Zeitung Nr. 53, 5.3.2009)
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