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Gregor Sander

Abwesend

Roman
Abwesend

English

€ 16,00 (D)
€ 16,50 (A)
CHF 23,50
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lieferbar ab 03/2007
156 Seiten
Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 12 x 20 cm
ISBN: 978-3-8353-0143-6
KurztextPressestimmenBiographieEnglish
Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2007

»Gregor Sander ist einer der ersten, der für eine gesamtdeutsche Literatur steht. Große Kunst auf kleinem Raum.«
(Deutschlandfunk)

»Schicht für Schicht legt »Abwesend« die Psychopathologien der Figuren frei, mal analytisch, dann wieder metaphorisch und anekdotisch. Andeutungen, Verknappungen und Zeitsprünge halten die Lektüre spannend. (...)
Man darf von diesem Autor noch mehr erwarten.«
(Beate Tröger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.6.2007)

»Das Romandebut »Abwesend« des einstigen Schweriners, jetzigen Berliners Gregor Sander ist eine erfahrungsgesättigte Geschichte von Familien- und anderen Verhältnissen in der DDR und danach. (...)
Zum Glück der Leser, die auf nur 150 Seiten einen ganzen Kosmos von Figuren und Beziehungen erhalten, wird er hier von mehreren Vergangenheiten ereilt: von der DDR- und der Wendezeit, von familiären Verhältnissen und der verflossenen Liebe, auch von der Vergangenheit seines Vaters, der einst fast so beharrlich schwieg wie jetzt.«
(Christine Weder, Neue Zürcher Zeitung, 16./17. Juni 2007)

»Gregor Sander zeichnet mit seinem sehr kontemplativen Roman ein schockierend realistisches Porträt einer traumatisierten Männergeneration.«
(Johannes Bruggaier, Verdener Aller-Zeitung, 5.4.2007)

»Lakonisch, leicht und dennoch gefühlvoll zieht Sander die Leser in den Bann.«
(dpa, Mai 2007)

»Das Buch ist sehr menschlich und anrührend geschrieben, auch mit einer gewissen Leichtigkeit. Obwohl die Geschichte alles andere als spaßig ist, macht es Spaß, diesen Roman zu lesen...und macht neugierig auf weitere Bücher von Gregor Sander.«
(www.proxiletter.de, 31.5.2007)

»Mit dem Debüt »Abwesend« gelingt Sander ein berührendes Porträt der Wendegeneration mit ihren Problemen in der Gegenwart.«
(Berliner Zeitung, 22.5.2007)

»»Abwesend«, der erste Roman des 1968 geborenen Gregor Sander ist ein interessantes Geschichtsbuch.«
(Literatur Extra, Juni/Juli 2007)

»abwesend ist nicht nur die Charakterstudie eines Menschen in einem tragischen Konflikt, es ist eine Familiengeschichte, wie man sie kennt, und auch ein Panorama über die DDR-Zeit, die Wendejahre und den Zustand der deutsch-deutschen Teilung heute.«
(Oliver Seppelfricke, Deutschlandfunk, 12.7.2007)

»Sander arbeitet wirkungsvoll und literarisch geschickt mit Rückblenden. (...) Gregor Sander schreibt knapp und lakonisch. Sein schmaler Roman ist literarisch versiert aufgebaut.«
(Mario Alexander Weber, hr-online, 13.9.2007)

»Eine so lakonisch wie sensibel erzählte Familiengeschichte. (...) In angenehm unaufgeregtem Tonfall erzählt Gregor Sander von einem, der sich für das Leben der Eltern zu interessieren beginnt, bevor dieses mit ihnen verschwindet. Dabei gelingt es ihm, das Große im Kleinen sichtbar zu machen, indem er die Biografien seiner Figuren mit den politisch-gesellschaftlichen Verhältnissen verknüpft.«
(Kieler Nachrichten, 28.11.2007)

»Gregor Sander (...) hat mit seinem neuen Roman einen beeindruckenden Text vorgelegt, der ohne ein Wort zuviel zu setzen, kurz und knapp die Geschichte einer Abwesenheit erzählt - eine Abwesenheit, die deshalb umso grauenhafter ist, weil die Präsenz des Vaters/des Staates/des Systems zugleich allgegenwärtig und dennoch niemals recht greifbar ist. Entscheidend, so zumindest ein Charakteristikum moderner großer Literatur, das auf Sanders Text gewiss zutreffen mag, ist das Nicht-Gesagte, die Lücke, der Bruch.«
(Werner Jung, Freitag, 1.2.2008)

»Gregor Sander verpackt Christophs Erzählungen in einem lakonischen, direkten Stil, in dem stets leise Melancholie mitschwingt. Erzählt wird in vielen Rückblenden, die überaus kunstvoll ineinander verschachtelt werden.«
(Neue Westfälische, 24.12.2007)
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