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Helmut Maier
Forschung als Waffe
Rüstungsforschung in der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und das Kaiser-Wilhelm-Institut für Metallforschung 1900-1945/48 |


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Reihentitel: Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus (Hg. von Reinhard Rürup und Wolfgang Schieder im Auftrag der Präsidentenkommission der Max-Planck-Gesellschaft)
Bandnummer: 16
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€ 75,00 (D)
€ 77,10 (A)
CHF 100,00
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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lieferbar ab 09/2007
2 Bände, 1235 Seiten mit 32 Abbildungen Einband: broschiert
Format: 14 x 22,2
ISBN: 978-3-8353-0109-2
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KurztextPressestimmenBiographie | | |
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»Die Arbeit trägt wesentlich zu Wissen und Verständnis um das Verhältnis von NS-Staat zu Wissenschaft und Technologie bei.«
(Hans-Erich Volkmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.4.2008)
»Die voluminöse materialreiche Arbeit eignet sich gewiss nicht nur zur moralisierenden Betrachtung deutscher NS-Vergangenheit, sondern auch zur nüchternen Beschreibung jener organisatorischen Bedingungen, die es einem wirtschaftlich blockierten Land mit erheblichen Rohstoffproblemen, gestatteten - wie die Alliierten nach dem Kriege neidvoll attestierten - wissenschaftlich technische Spitzenleistungen und Innovationen zu verwirklichen. Für diese auch heute unter völlig veränderten historischen Rahmenbedingungen wichtige Fragestellung, die unter dem Gesichtspunkt der sog. Technologieführerschaft nur hin und wieder thematisiert wird, liefert die Arbeit von Maier viel Anschauung, die es gilt, kritisch auszuwerten. Das Buch setzt den Anfangspunkt für eine große Diskussion über Rüstungsforschung nicht nur in der Vergangenheit sondern auch in der Zukunft.«
(Markus C. Kerber, Institut für Verteidigungstechnologie, Streitkräfteökonomik und Geopolitik e.V. Juni 2008)
»Maiers Studie ist klar disponiert und gut nachvollziehbar. Zwischenbilanzen und Tabellen erleichtern den Überblick.«
(Frank-Rutger Hausmann, Informationsmittel für Bibliotheken, Juni 2010)
»Da Maier die wirklich dichte Beschreibung eines Kaiser-Wilhelm-Instituts in die gesamte Forschungs- und Rüstungspolitik des Nationalsozialismus einbindet, wird seine Studie nicht nur für Interessierte der Wissenschaftsgeschichte, sondern auch jener der Technik-, Politik- und Militärgeschichte zum Dritten Reich eine nicht hintergehbare Basis bilden.«
(Malte Stöcken, Bericht Wissenschaftsgeschichte 33, 2010)
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