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| Zum 300. Geburtstag Friedrichs II. |
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»Dass dieser König ein ›Herr über die Herzen‹ sein wollte, wie Ute Frevert in ihrer anregenden Studie behauptet, mag man zunächst nicht glauben. Aber Frevert zeigt auf anschauliche Weise, wie Friedrich seinen zum Regierungsantritt gefassten Vorsatz der Volkstümlichkeit trotz seiner tiefen Misanthropie konsequent vorantrieb.«
(Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.01.2012) |
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| Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung in der Paulinerkirche Göttingen |
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Der rote Wunderschirm. Kinderbücher der Sammlung Seifert von der Frühaufklärung bis zum Nationalsozialismus
(23. Oktober 2011 - 12. Februar 2012)
Ausstellung bis zum 26. Februar 2012 verlängert |
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| Jetzt endlich wieder lieferbar! |
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H. G. Adler
Theresienstadt 1941 - 1945. Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft
Mit einem Nachwort von Jeremy Adler
»Unübertroffen bleiben Adlers philosophische Betrachtungen über die Struktur der Vernichtung. Nirgends wurde eindringlicher beschrieben, wie sich das Gefüge der Macht in jenem der Ohnmacht spiegelt, wie die Täter die Opfer zu Agenten der eigenen Vernichtung machen.«
(Doron Rabinovici, Literaturen) |
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| Wir gratulieren Lukas Bärfuss zum »Kulturpreis des Berner Oberlandes« |
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| Wir gratulieren Maja Haderlap zum »Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch 2011« |
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Nach dem Bachmann-Preis, dem Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag, der Ehrenbürgerschaft ihrer Heimatgemeinde Bad Eisenkappel/Zelezna Kapla und dem »Großen Goldenen Ehrenzeichen des Landes Kärnten« ist das eine weitere Auszeichnung für die 1961 geborene Kärntner Slowenin.
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| »die horen« erscheinen ab Frühjahr 2012 bei Wallstein |
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»die horen«, ›Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik‹, werden ab Band 245 / Frühjahr 2012 im Göttinger Wallstein Verlag erscheinen.
Die 1955 von Kurt Morawietz in Hannover gegründete Vierteljahresschrift wurde in Anknüpfung an die von Friedrich Schiller herausgegebene Zeitschrift benannt und widmet sich »ohne Scheuklappen und unabhängig von Moden« (WDR) allen Aspekten zeitgenössischer Literatur. Zum Markenzeichen geworden sind die Auswahlbände zur fremdsprachigen Literatur.
Pressemitteilung 17.11.2011 |
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| Wir gratulieren Maja Haderlap zum Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag |
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Maja Haderlap erhält den erstmalig ausgelobten Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag. Die Lyrikerin, Übersetzerin und Theaterdramaturgin wird für ihr autobiografisches Romandebüt »Engel des Vergessens« mit einer Preissumme von 12.000 Euro ausgezeichnet.
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| Friedrich Kellner: »Vernebelt, verdunkelt sind alle Hirne« |
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Sachbücher des Monats Dez. 2011 (Platz 6)
1. Platz »Damals. Historisches Buch des Jahres 2011« (Autobiographisches)
6. Platz Literaturen-Bestenliste Okt./Nov. 2011
»Kellners Tagebuch ist als zeithistorisches Dokument so bedeutsam, dass man es ohne weiteres mit Victor Klemperers »Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten« vergleichen kann.«
(Helmut Lölhöffel, Süddeutsche Zeitung, 14.06.2011)
»Die großartig edierten Bände gehören in jede deutsche Bibliothek und möglichst jede Büchereand - neben die Tagebücher von Klemperer.«
(Elke Schmitter, Der Spiegel, 01.10.2011) |
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| Platz 2 der SWR Bestenliste November 2011 |
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Joseph Roth und Stefan Zweig: »Jede Freundschaft mit mir ist verderblich«
2. Platz SWR-Bestenliste Nov. 2011
»Dokument einer Epoche, einer menschlichen und historischen Tragödie«
(Ulrich Greiner, Die Zeit, 01.12.2011)
»Es ist ein begeisterndes, dramatisches, tragisches Monument. Die Geschichte eines Untergangs.«
(Volker Weidermann, FAS, 25.09.2011)
»das ergreifendste Dokument des Exils, das mir je unter die Augen gekommen ist.«
(Günter Franzen, Deutschlandradio Kultur, 09.11.2011) |
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| Nachlese von der Frankfurter Buchmesse: |
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Maja Haderlap im Gespräch mit Ernst Grandits auf dem 3sat-Sofa

- Ingeborg-Bachmann-Preis 2011
- 7. Auflage im Druck
- über 60.000 Exemplare |
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| Wir gratulieren Ruth Klüger |
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zum Danubius Donauland-Sachbuchpreis 2010!

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| Wir gratulieren Günter Kunert |
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zum Preis der »Frankfurter Anthologie«
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| »Jede Freundschaft mit mir ist verderblich« |
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 Joseph Roth und Stefan Zweig
»Und jetzt endlich ist es so weit: Der Roman des Exils erscheint in dieser Woche im Wallstein Verlag. Es ist ein begeisterndes, dramatisches, tragisches Monument geworden. Die Geschichte eines Untergangs. Eine Geschichte aus den Jahren, als die Brücke einstürzte, die uns verband mit der Zeit davor, der Welt von gestern, von der die österreichischen Juden
Stefan Zweig und Joseph Roth geschrieben haben.«
(Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 25.09.2011) |
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| Platz 3 bei den Sachbüchern des Monats Oktober 2011 |
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Wolfgang Matz: Eine Kugel im Leibe
Sachbücher des Monats Oktober 2011
»Wolfgang Matz zeigt, wie musterhafte intellektuelle Biographik aussieht«
(Thomas Karlauf, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.08.2011)
»Matz gelingt es, am Beispiel der von Anfang an »schiefen« Konstellation Benjamin–Borchardt ein Protokoll deutsch-jüdischer Geistesgeschichte zu skizzieren, hinter dem sich der Horizont einer ganzen Epoche abzeichnet.«
(Jan Röhnert, Der Tagesspiegel, 13.08.2011) |
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| Stimmen zu Arno Lustiger: »Rettungswiderstand« |
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 Arno Lustiger: Rettungswiderstand
»Ein Buch, das niemand lesen kann, ohne Pausen und Unterbrechungen einzulegen, um seine Fassung wiederzugewinnen.«
(Ralph Giordano, Die Welt, 03.09.2011)
»Lustigers Verdienst ist es, zum ersten Mal die verschiedenen Formen des Rettungswiderstands zu thematisieren, über Deutschland hinaus die unterschiedlichen Beispiele für die Hilfe für Juden in den besetzten, den neutralen und den alliierten Staaten vorzustellen.«
(Klaus Hillenbrand, die tageszeitung, 27.09.2011)
»eine eindrucksvolle Sammlung der guten Taten von mehr als zweihundert Rettern in über dreißig Ländern« (Rainer Blasius, FAZ, 04.10.2011) |
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| Ingeborg-Bachmann-Preis 2011 an Maja Haderlap |
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Maja Haderlap: Engel des Vergessens
Maja Haderlap hat bei den 35. Tagen der deutschsprachigen Literatur mit einem Auszug aus ihrem neuen Roman den Hauptpreis des Wettbewerbs gewonnen.
»Ein Idealfall von Literatur.« (Daniela Strigl)
»Aus »Engel des Vergessens« spricht ein glaubhafter Schmerz, der in die Gegenwart hinein reicht.«
(Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung, 14.07.2011)
»Maja Haderlap hat eine gewaltige Geschichte geschrieben... Die Großmutter wie noch keine, der arme bittere Vater wie noch keiner, die Toten wie noch nie, ein Kind wie noch keines.« (Peter Handke)
Leseprobe hier |
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| Lesung aus der Lodzer Getto-Chronik |
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Die Chronik des Gettos Lodz
Ein einmaliges Experiment: ab 1. August 2011 wird in hr2-kultur, täglich um 12:55 Uhr, aus der Chronik gelesen - ein ganzes Jahr lang
weitere Informationen hier
»ein Meilenstein der Geschichtsschreibung zur Schoa«
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, Andreas Platthaus, 30.11.2007) |
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| Hier können Sie einen Blick in unsere aktuellen Herbstvorschauen werfen! |
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| Stimmen zu Uwe Kolbe: Vinetas Archive |
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»Es werden viele Bücher zum 50. Jahrestag des Mauerbaus erscheinen. Ein schmales, gehaltvolles ist jetzt schon erschienen.« (Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung, 26.05.2011)
»Die Hoffnung sei das schlimmste Übel gewesen aus der Büchse der Pandora namens DDR, schreibt Uwe Kolbe in seiner spielerisch-ironischen, aber auch sehr ernsten Essaysammlung, die zu den Perlen des Bücherfrühlings zählt. Die Verheißung eines besseren, wahren Sozialismus hatte auch er gekannt. »Vinetas Archive« erzählen vom rauschhaften Abfall von der Utopie. Glasklar.« (Ina Hartwig, börsenblatt, 21.04.2011) |
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| Stimmen zu Matthias Zschokke: »Lieber Niels« |
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»Kaum ein anderer Autor vermag das Leiden an der Gegenwart so vergnüglich zu schildern und gleichzeitig so brillant in Frage zu stellen wie Matthias Zschokke«(Thomas Feitknecht, NZZ am Sonntag, 03.04.2011)
»Die Mails an Niels machen süchtig.«(Nicole Henneberg, FAZ, 12.03.2011)
»Entlarvend, erschütternd und erzkomisch: Matthias Zschokke mailt sich das Gewicht der Welt vom Herzen« (Jörg Magenau, Falter, 02.03.2011) |
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| Vorablesen aus »Lieber Niels« |
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Fast täglich schreibt Zschokke zwischen 2002 und 2008 in Mails an seinen Freund Niels, was ihm durch den Kopf geht und festgehalten werden muss: Es sind Auseinandersetzungen mit der Welt, der Zeit, der Literatur, mit der Musik, dem Theater, der Kunst: Kollegenbeschimpfungen, Reiseberichte, ja, sogar politische Marginalien. Die Passagen aus dem Jahr 2006 können Sie genau fünf Jahr später vorab lesen unter lieberniels.wordpress.com
Infos zum Buch |
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| Platziert auf Platz 3/5 der SWR-Bestenliste im Januar 2011 |
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Sabine Peters: Feuerfreund
»Selten ist in der deutschen Literatur vergleichbar klug und sensibel über ein Thema geschrieben worden, das uns alle betrifft.«
(Alexander Kosenina, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.10.2010) |
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| Wir gratulieren den Bonstetten-Herausgebern Doris und Peter Walser-Wilhelm zur Ehrendoktorwürde der Universität Bern |
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Sie setzen sich seit vielen Jahren unermüdlich für die Edition der Werke Karl Viktor von Bonstettens ein.

zuletzt erschienener Band
Bonstettiana |
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| Platziert auf der litprom-Bestenliste Weltempfänger im Dezember 2010 |
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Kim Kwang-Kyu: Botschaften vom grünen Planeten
Gedichte
Aus dem Koreanischen von Chong Heyong und Birgit Mersmann; Nachdichtungen von Heinz Ludwig Arnold. Mit einem Nachwort von Heinz Ludwig Arnold |
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| Auszeichnung für Gabriele Kögl |
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Beim Literaturwettbewerb »Floriana« wurde Gabriele Kögl der 3. Preis zugesprochen!
Im Frühjahr 2011 wird ihr neuer Roman »Vorstadthimmel« erscheinen.
Meldung bei tt.com |
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| Auszeichnung für Philipp Aumann |
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Philipp Aumann erhält den Publikationspreis des Deutschen Museums in München für die beste wissenschaftliche Veröffentlichung des Jahres 2009. Ausgezeichnet wird sein Buch »Mode und Methode. Die Kybernetik in der Bundesrepublik Deutschland« (2009).

Meldung der Universität Tübingen |
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| Wallstein unter den 20 wichtigsten deutschsprachigen Buchverlagen! |
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| Das hat eine Umfrage der Zeitschrift »Cicero« ergeben. |
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| Anke Bennholdt-Thomsen-Lyrikpreis 2010 an Dorothea Grünzweig |
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Wir gratulieren unserer Autorin Dorothea Grünzweig zum Anke Bennholdt-Thomsen-Lyrikpreis 2010, der am 26. Oktober erstmals in Weimar vergeben wird.

Die Auflösung

Glasstimmen |
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| Pressemitteilung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Wüstenrot Stiftung und des Wallstein Verlags |
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»Oskar Loerke. Sämtliche Gedichte« Das lyrische Werk von Loerke neu herausgegeben:

Pressemitteilung 07.09.2010 |
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| Suche nach Roth-Dokumenten |
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Der Wallstein Verlag bereitet eine wissenschaftliche Ausgabe des Briefwechsels Joseph Roth – Stefan Zweig (Herausgegeben von Madeleine Rietra und Rainer-Joachim Siegel) vor, die im Herbst 2011 erscheint. In den kommenden Jahren werden weitere Briefausgaben und Dokumentationen folgen.
In diesem Zusammenhang bittet der Verlag mögliche Besitzer von weiteren Briefen und Dokumenten aus dieser und anderen Korrespondenzen, die Roths Leben und Arbeit beleuchten, sich mit ihm in Verbindung zu setzen:
Suchaufruf deutsch/english/français |
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| Von Mensch zu Mensch |
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Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im (28.08.-20.11.2010) |
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| Yi Yun-Gi gestorben |
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Wir trauern um unseren Autor Yi Yun-Gi, der heute früh in Seoul gestorben ist. Seine Erzählungen »Kurve und Gerade« sind 2008 bei uns erschienen.
Yi Yun-Gi: Kurve und Gerade |
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| Wir gratulieren Andreas Gotzmann zum Arnsberg-Preis für jüdische Geschichte |
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Der Preis zeichnet herausragende wissenschaftliche Arbeiten zur Erforschung jüdischen Lebens in Frankfurt aus.

Pressemitteilung |
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Heinrich Detering: Der Antichrist und der Gekreuzigte |
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Ludger Lütkehaus nennt das neue Buch von Heinrich Detering über Nietzsche einen »großen Wurf, eine Provokation freilich auch«. (Ludger Lütkehaus, NZZ, 14.08.2010)
»einen hellhörigeren und umsichtigeren Interpreten des späten Nietzsche als Heinrich Detering, der bei aller Kenntnis der aufgelaufenen Literatur doch ohne jede akademische Angestrengtheit und schnörkellos bündig zu schreiben weiß, wird man so leicht nicht finden.« (Helmut Mayer, FAZ, 3.8.2010) |
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Cornelia Brink: Grenzen der Anstalt |
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»es (zählt) zu den Verdiensten dieser grundlegenden Untersuchung, auf Kontinuitäten in der Anstaltspsychiatrie hinzuweisen, die über alle politischen Zäsuren und sozialen Umbrüche hinweg existierten.« Marion Lühe, Die Welt, 7.8.2010
Die Welt, 7.8.2010 |
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Heute wird im Perlentaucher »vorgeblättert« |
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Wir blättern mit dem Perlentaucher in »Das Strudelloch« von Romualdas Granauskas.
Vorgeblättert
Zum Buch |
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| Wir gratulieren unserem Lektor Thorsten Ahrend ganz herzlich zum Geburtstag! |
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Seiltanz |
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| Jörg Albrecht wird neuer Stadtschreiber der Stadt Graz |
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Von September 2010 bis August 2011 wird Jörg Albrecht Stadtschreiber der Stadt Graz
Die Begründung der Jury lautet wie folgt:
Jörg Albrecht ist ein vielseitiger und überaus produktiver Autor, der auch als Netzkünstler arbeitet und mit dem Musiker Matthias Grübel die Band phonofix bildet. In den letzten Jahren reüssierte er – abgesehen von seinen beiden Romanen (Drei Herzen, 2006; Sternstaub, Goldfunk, Silberstreif, 2008), Essays und zahlreichen Hörspielen – vor allem als Dramatiker. Er nahm am Lehrgang Szenisches Schreiben von uniT Graz teil und ist Mitglied des Theaterkollektivs copy & waste. Seine Theaterstücke waren u.a. am Schauspielhaus Wien, dem Maxim Gorki Theater Berlin und an den Münchner Kammerspielen zu sehen.
Jörg Albrecht: Sternstaub, Goldfunk, Silberstreif |
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Nachauflage: »Tiere sehen dich an«. Essays, Reden |
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Seit Juli wieder erhältlich:

»Man muß schon sehr in die Rangordnung der Lebewesen vernarrt sein oder ein Herz aus Stein haben, um bei der Lektüre ruhig zu bleiben.«
Hans-Joachim Böhlk, Die ZEIT |
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| Zum 150. Geburtstag von Gustav Mahler am 7. Juli 2010 |
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lohnt es sich, die Schriften des leidenschaftlichen Mahler-Enthusiasten Hans Wollschlägers (noch einmal) zu lesen. Sie erscheinen im neuesten Band der »Schriften in Einzelausgaben«: Der Andere Stoff
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| Leseprobe zu Sabine Peters: Feuerfreund |
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Das Buch erscheint Anfang Juli, hier gibt es jetzt schon eine. Leseprobe
»ein bewegendes Buch über eine unwahrscheinliche Liebe, die Zumutung des Todes und die Mechanismen der Erinnerung.«
(Programmtipp: Deutschlandfunk Lesezeit 07.07.2010 · 20:00) |
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| Markus Gasser: Das Königreich im Meer. Daniel Kehlmanns Geheimnis |
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»Dieser Essay belegt, wie brillant Kehlmann wirklich ist.« »Beispiellos.«
»Das humorvoll und pointenreich geschriebene Werk Gassers zielt nicht nur
auf den engen Kreis eingeweihter Literaturwissenschaftler, sondern richtet
sich explizit an ein breiteres Publikum." "Gassers Essay erfüllt die hohen
stilistischen Ansprüche, die er in seinem Untersuchungsgegenstand erkennt.
Eine "lightness of touch" ist auch in seinem Stil präsent und garantiert ein
einzigartiges Lesevergnügen - eines, das Kehlmanns Poetik gemäß Tiefe der
Aussage und Leichtigkeit des Schreibens kongenial verbindet.«
Christiane Weidenfeld, Rheinischer Merkur |
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| Adolph Freiherr Knigge: Werke |
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»Knigge lesen ist wie ein kulturhistorisch erhellender, Satz für Satz anregender Spaziergang durch das spätabsolutistische Deutschland. Knigge bietet Weisheit mit Humor, Sinn mit Sinnfälligkeit, politisch brisantes Feuilleton.«
Christian Eger, Frankfurter Rundschau
»Eine gute Einführung in die Kenntnis des Jahrhunderts geben die Nachworte, die zu jedem Werk von Literaturhistorikern geschrieben wurden. Sie zusammen ergeben, neben der humorvollen Charakteristik des Schriftstellers durch die »Patronin« Lewitscharoff am Anfang der Ausgabe, eine vollständige Würdigung des Schriftstellers und seiner Zeit.«
Hannelore Schlaffer, Stuttgarter Zeitung |
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| Das Buch der Bücher von Peter Altenberg in der Presse |
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»Mit der nun vorliegenden neuen Ausgabe wird der Leser in das versperrte
Hotelzimmer des Außenseiters hineingewinkt, und was er bisher vielleicht
gelegentlich als fernes Gerücht vernommen hat, bestätigt sich: Hier wohnt
einer der wirklich bedeutenden Autoren deutscher Sprache im letzten
Jahrhundert.«
Joachim Kalka, Süddeutsche Zeitung
»Für alle Freunde der klassischen Kaffeehausliteratur ein Muss!«
Ernst A. Grandits, 3sat Kulturzeit
»Es gibt viele Altenberg-Ausgaben, diese von seinem Freund und Förderer Karl
Kraus geplante und erst jetzt vollständig gedruckte Auswahledition ist die
schönste.«
Rolling Stone
»Das »Buch der Bücher« ist wahrscheinlich die älteste Neuerscheinung dieses
Frühjahrs; sie ist auch ihre skurrilste, herrlich in ihrer Konfusion und auf
so grandiose Weise destruktiv, dass man sich nur wundern kann, wie die
Leinenbindung dieses Werk überhaupt halten kann.«
Rheinische Post
»So hätte Tom Wolfe geschrieben, wenn er nicht verreist wäre. Und andere
Drogen genommen hätte.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung |
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| Hanseat und Grenzgänger in der FAZ |
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»Frank Bajohr ist ein exzellentes und überzeugendes Porträt Blumenfelds gelungen.«
Rainer Blasius, FAZ
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| Wir gratulieren Sebastian Ullrich zum Hans-Rosenberg-Gedächtnispreis! |
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Die Friedrich-Ebert-Stiftung verleiht alle zwei Jahre den mit € 5.000 dotierten Hans-Rosenberg-Gedächtnispreis an einen Nachwuchswissenschaftler für eine außergewöhnliche Forschungsleistung. Die Preisverleihung findet im März 2010 statt.
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| Franz Baermann Steiner: »Feststellungen und Versuche« |
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»Das Erscheinen von Franz Baermann Steiners »Feststellungen und Versuche«
als Abschluss einer dreibändigen Werkausgabe ist ein literaturhistorisches
Ereignis. Die Herausgeber dieser umfangreichen Auswahl sprechen mit Recht
von einem »Schlüsselwerk der deutschen Nachkriegsliteratur« - und greifen
damit noch zu tief.«
Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.01.2010 |
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| Hans Wollschläger »Wie man wird, was man ist« |
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»Dieses Buch ist ein Glücksfall, die Chance, den viel zu wenig gekannten, kompromisslosen Sprachkünstler in seinen persönlichsten Texten und Reden zu erleben. Literatur und Musik, das war Wollschlägers Welt, in die er uns profunde Einblicke gewährt: Ecce poeta!«
Ulrich Weinzierl, Börsenblatt |
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| Pressestimmen zur Adam von Trott zu Solz-Biographie von Benigna von Krusenstjern |
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Jetzt in 3. Auflage lieferbar
»Nun, rechtzeitig zum 100. Geburtstag am 9. August, erscheint die erste umfassende Biografie über Adam von Trott zu Solz. Die Autorin, die Historikerin Benigna von Krusenstjern, hat in zahlreichen nationalen und internationalen Archiven geforscht und eine Menge unbekanntes Material zutage gefördert. Das Bild, das wir uns bisher von Trott machen konnten, wird dadurch nicht nur um viele Facetten bereichert - es erhält überhaupt zum ersten Mal schärfere Konturen. (...) ein würdiges Denkmal.«
Volker Ullrich, DIE ZEIT, 6.8.2009
»... Eine bessere, gründlicher gearbeitete Biografie ist kaum vorstellbar. Und es ist geradezu bewundernswert, wie Krusenstjern in der Deutung der Dokumente ihren eigenen Weg findet und häufig gegen Autoritäten der Widerstandsgeschichtsschreibung Fakten sanft zurechtrückt, ohne in den Gestus der Besserwisserei zu verfallen.«
Matthias Sträßner, Deutschlandfunk, 26. 8. 2009 |
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