Die wichtigsten Werke des großen österreichischen Erzählers und Essayisten endlich in der Textgestalt der Erstdrucke.
Das facettenreiche Doppelporträt der beiden aufsehenerregendsten weiblichen Popstars und mehrfachen Grammypreisträgerinnen.
Mit schweren Gitarrenriffs, dystopischen Texten und einem »teuflischen« Image heben Black Sabbath den Heavy Metal aus der Taufe.
Thomas Paines leidenschaftliche Flugschrift »Common Sense« forderte einen Rechts- und Verfassungsstaat sowie Demokratie und Freiheit für die britischen Kolonien. Die Flugschrift veränderte Amerika – und die Welt.
In Erinnerungen und Essays verknüpft Stefan Müller-Doohm Frankfurt als geistige Lebensform, in welcher nach 1945 deutsche Geschichte, Philosophie und Literatur ihre eigene Modernität entfalten.
Demokratie braucht kontinuierliche Reflexion.
Über Aktualität und Grenzen des Werks Reinhart Kosellecks.
Über die dramatische Zuspitzung der Gewaltverhältnisse in zwei Konzentrationslagern in den letzten Kriegsmonaten und das Dilemma einer unerwartet erfolgreichen Rettungsaktion.
Gottfried Benns wechselvolle Positionen im literarischen Feld der Nachkriegszeit – aus den Quellen heraus neu bestimmt.
Wie gewannen europäische Königstöchter trotz erzwungener Heiraten im fremden Land politischen und kulturellen Einfluss und persönliche Mobilität?
Über Grauzonen habsburgtreuen Untertanenverhaltens: Sabrina Rospert reinterpretiert die Aufstands- und Neuordnungsgeschichte Ungarns am Beginn der 1670er Jahre.
Kittsteins eingehende Betrachtung von Gedichten vom Minnesang bis in die Moderne zeigt die Vielfalt einer faszinierenden Gattung in ihren kulturgeschichtlichen Kontexten.
Dieser Briefwechsel zwischen »Lehrer« und »Schüler« ist eine kleine Schule der Poesie.
Wie etablierten sich westdeutsche Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in den 1980er Jahren als Lernorte?
Gotthold Ephraim Lessings intellektuelle Unruhe erweist sich als Ausdruck einer philosophischen Existenzweise, die sein literarisches Schaffen durchdringt und anleitet.
Fragen und Gedanken zum Zustand und zur Zukunft unserer Welt.
Von der Spurensuche zur Geschichtskultur: Wo liegt das deutsche koloniale Erbe und warum streiten wir gegenwärtig so heftig und widersprüchlich darüber?
Wie wurde das Wissen der Inhaftierten im System der nationalsozialistischen Lager ausgebeutet? Wie wurde unter mörderischen Bedingungen in den Lagern Wissen gewonnen?
Ein unbedingt wiederzuentdeckender Roman der 1920er Jahre, der die Sehnsucht nach Versöhnung von Mensch und Maschine und nach einem Frieden zwischen Natur und Mensch beschreibt.
Ein großer Gesang über die Natur, ihre Schönheit und ihre Gefährdung, den Empfindungskosmos von Tier und Mensch – oszillierend zwischen den Sprachen, schwebend zwischen Tag und Nacht.
Ärztliches Denken und Handeln im historischen Wandel, von der Einführung des Buchdrucks bis zu den Anfängen der Radiumtherapie.
Ein kompromissloses Debüt über starke Frauen im unterdrückten Portugal der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts!
Die Wiederentdeckung einer vergessenen Berliner Autorin der 1920er Jahre, die in einem Atemzug mit Gabriele Tergit, Mascha Kaléko, Vicki Baum und Irmgard Keun zu nennen ist – Witzig, ironisch und kritisch!
»Mein Danischmende bin ich selbst.« Wielands Roman ist das zeitlose Porträt eines engagierten Intellektuellen, der sich für das Gute einsetzt, auch wenn er um die Vergeblichkeit seines Tuns weiß.
Ein ernstes Spiel, ein zweistimmiger Klagegesang, der Spuren der Vergangenheit nachspürt und auf stets überraschende Weise miteinander verknüpft.
Wilhelm Stepp – vom Pionier der Vitaminforschung zum Mitgestalter der NS-Ernährungspolitik. Eine ambivalente Figur im Schatten der Diktatur.
»Das ist große europäische Literatur einer wahrhaft europäischen Autorin.« – Luca Vazgec, FAZ
Wie möchte ich leben? Was erfüllt mich? Ist ein erfülltes Leben überhaupt möglich angesichts der Krisen, in denen sich die Welt befindet? Möchte ich ein Kind?
Mit Carl Zuckmayers Wechsel vom Ullstein Verlag zum S. Fischer Verlag nahm 1935 eine enge Freundschaft mit Peter Suhrkamp ihren Anfang, die dieser Briefwechsel dokumentiert.
»Enrique Vila-Matas zündet […] ein literarisches Feuerwerk, das in unzähligen geistreich-witzigen intertextuellen Fäden auf uns LeserInnen herabregnet.« – Thomas Plaul, Lesart
Beziehungen entstehen, zerbrechen und entstehen neu. Aber mehr denn je fehlen die Worte und Geschichten, die uns das Ende der Liebe und die Rückkehr ins Leben erleichtern. Fabienne Brugère setzt die verstreuten Fragmente einer Sprache des Entliebens neu zusammen.
»Eine eigene Stimme, eine melancholisch-elegische, stockende und gleichzeitig weiterschweifende Zartheit.« Felix Schiller
Zwei junge Menschen im Nachkriegsfinnland auf der Suche nach Gemeinschaft zwischen Trümmern und Aufbruch, Klassenunterschieden und Versöhnung.
Die Beiträge veranschaulichen die Bedeutung von Gedächtnis und Erinnerung in der jüdischen Geschichte und Historiographie von der Antike bis in die Gegenwart in ihrer Diversität.
Villa im Dschungel oder Teil der Region?
Das »Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft« ist ein literaturwissenschaftliches Periodikum, das vorwiegend Beiträge zur deutschsprachigen Literatur von der Aufklärung bis zur Gegenwart veröffentlicht. Diese Zeitspanne entspricht den Sammelgebieten des Deutschen Literaturarchivs Marbach, das von der Deutschen Schillergesellschaft getragen wird.
»In den Himmel zeichnen. Mit der Hand etwas in den Himmel zeichnen, flüstere ich. So viel und so oft es geht. Und er hört es nicht. Kann es noch so laut denken.«
Who decides what good literature is? And in which spaces are these decisions made in a digitized world?
Ein virtuoser Ritt durch die Geschichte und die Genres – ein grandioses Epos. Jetzt endlich wieder erhältlich.
Die Erinnerung an ein Verschwinden – und der Versuch, ein schicksalhaftes Geheimnis zu lüften.
Die 1941 gegründete Kontinentale Öl AG sollte die Ölquellen des Kaukasus ausbeuten und damit die Grundlage für den von den Nazis erträumten Endsieg legen.
In diesem Band kommt die europäische Koordinate »Religion & Politik« ins Blickfeld und mit ihr die vorpolitische und politische Bedeutung von religiösen und philosophischen Grundüberzeugungen für Europa.
Auch anhand von Zeitzeugenberichten, Dokumenten und zahlreichen Fotos kommt eine wenig bekannte, aber erstaunlich positive Seite der deutschen Einheit in den Blick.
Ein grandioser Berlin-Roman, der in naturalistischer Manier ein Bild der Berliner Unterwelt um 1900 zeichnet
Über Wälder und Forste, vermeintlich alte und sehr moderne, ihre Rodung und Wiederaufforstung.
Der internationale Erfolg von »Menschen im Hotel« ermöglichte der Starautorin Vicki Baum die frühzeitige Emigration und eine literarische Karriere in den USA.
»Wenn ich den Namen Pilar Adón höre, denke ich sofort an fesselnde Geschichten mit vielschichtigen Charakteren, großartige Prosa und außergewöhnliche Bücher.« – Fernando Aramburu
Geflüchtete erzählen vom Ankommen in Deutschland.
Friedrich Rückerts kongeniale Koran-Übersetzung nach neuestem Forschungsstand ediert.
Gabriela Jolowicz ist eine fabulierende Chronistin des Alltags. Ihr Medium: der Holzschnitt. Das Buch eröffnet erstmals einen repräsentativen Einblick in ihr Schaffen der letzten 20 Jahre bis heute.