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Wegmarken europäischer Zivilisation

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Wegmarken europäischer Zivilisation

Herausgegeben von Dirk Ansorge, Dieter Geuenich und Wilfried Loth
€ 24,00 (D)
€ 24,70 (A)
CHF 34,90
alle Preise inkl. MwSt,
zzgl. Versandkosten
erschienen 2001, lieferbar
408 Seiten
Einband: broschiert
Format: 14 x 22,2 cm
ISBN: 978-3-89244-438-1
KurztextPressestimmenBiographie
Die Herausgeber:
Dirk Ansorge, geb. 1960, Studium der Theologie, Philosophie und Physik in Bochum, Jerusalem, Straßburg und Tübingen, Promotion 1993 in Tübingen, seither Dozent für Religionsgeschichte, Kirchengeschichte und Systematische Theologie an der Katholischen Akademie des Bistums Essen "Die Wolfsburg" in Mülheim an der Ruhr.
Publikationen: Johannes Scottus Eriugena: Wahrheit als Prozeß. Eine theologische Interpretation von Periphyseon (1996); Raum und Transzendenz. Beiträge zum Gespräch zwischen Theologie, Philosophie und Architektur (1999).

Dieter Geuenich, geb. 1943, Studium der Germanistik, Geschichte, Philosophie und Theologie in Bonn, Promotion 1972 in Münster/Westf., Habilitation 1981 in Freiburg/Br., 1983-87 Professor für Geschichte des Mittelalters an der Universität Freiburg, 1987-88 Gastdozent am Deutschen Historischen Institut in Rom, seit 1988 Professor für Geschichte des Mittelalters an der Universität Duisburg. Gastprofessuren in Tokio und Los Angeles; korresp. Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften; Direktor des Instituts für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung an der Universität Duisburg; Vorsitzender der Niederrhein-Akademie.
Publikationen: Das Verbrüderungsbuch der Abtei Reichenau (1979); Das Martyrolog-Necrolog von St. Emmeram zu Regensburg (1986); Memoria in der Gesellschaft des Mittelalters (1994); Geschichte der Alemannen (1997); Die Franken und die Alemannen bis zur "Schlacht bei Zülpich" (1998); Mission und Christianisierung am Hoch- und Oberrhein (2000); Der Memorial- und Liturgiecodex von San Salvatore / San Santa Giulia in Brescia (2000); Köln und die Niederrheinlande in ihren historischen Beziehungen (2000).

Wilfried Loth, geboren 1948, Studium der Germanistik, Geschichte, Philosophie und Pädagogik in Saarbrücken und Paris, Promotion 1974, Habilitation 1983 in Saarbrücken, 1984-85 Professor für Politische Wissenschaft an der Freien Universität Berlin, 1985-86 Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Münster, 1993-1997 Präsident des Kulturwissenschaftlichen Instituts im Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen, seit 1986 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Essen.
Publikationen: Sozialismus und Internationalismus. Die französischen Sozialisten und die Nachkriegsordnung Europas 1940-1950 (1977); Die Teilung der Welt. Geschichte des Kalten Krieges 1941-1955 (1980, Neuauflage 2000); Katholiken im Kaiserreich. Der politische Katholizismus in der Krise des wilhelminischen Deutschlands (1984); Geschichte Frankreichs im 20. Jahrhundert (1987); Der Weg nach Europa. Geschichte der europäischen Integration 1939-1957 (1990); Stalins ungeliebtes Kind. Warum Moskau die DDR nicht wollte (1994); Das Kaiserreich. Obrigkeitsstaat und politische Mobilisierung (1996); Helsinki, 1. August 1975: Entspannung und Abrüstung (1998).
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