Wallstein Verlag
Bücher

erweiterte Suche
Neuerscheinungen Literatur
Neuerscheinungen
Belletristik
Editionen
Sudelblätter
Geschichte
Philosophie
Literaturwissenschaft
Kulturwissenschaften
Achtzehntes Jahrhundert
Judentum/Antisemitismus
Gesamtverzeichnis
Vorschau Frühjahr 2012
E-Book
Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer
Bestellinfos
Verlagskatalog bestellen 
AGB 
Newsletter
Newsletter bestellen
Newsletter anzeigen

Die pseudo-ulpianische Einzelschrift der Rechtsregeln (liber singularis regularum)

reinlesen
Die pseudo-ulpianische Einzelschrift der Rechtsregeln (liber singularis regularum)

Herausgegeben und übersetzt von Martin Avenarius
€ 12,00 (D)
€ 12,40 (A)
CHF 17,90
alle Preise inkl. MwSt,
zzgl. Versandkosten
erschienen 2005, lieferbar
72 Seiten
Einband: broschiert
Format: 15,5 x 23
ISBN: 978-3-89244-892-1
KurztextPressestimmenBiographie
Die Neuedition und Übersetzung einer erstrangigen Quelle klassischen römischen Rechts für Lehrzwecke.

Es handelt sich um eine Neuausgabe des pseudo-ulpianischen liber singularis regularum für Lehrzwecke. Dieser römische Rechtstext stammt ursprünglich aus dem Schulbetrieb des 2. Jahrhunderts und enthält Regeln aus den Bereichen Rechtsquellenlehre, Personenrecht, Vermögensrecht (einschließlich Erb- und Obligationenrecht) sowie Aktionenrecht. Wegen seines elementaren Charakters ist der Text auch in der Neuzeit vielfach im Rechtsunterricht verwendet worden, so u.a. von Cujaz, Hugo und Savigny. Er eignet sich hervorragend als Grundlage für Lehrveranstaltungen, in denen die Entwicklung einzelner methodischer Grundsätze sowie Rechtsinstitute erörtert wird. Dabei kann der liber singularis vielfach für die spezifisch klassische Lehre herangezogen werden, während der Entwicklungsstand nach Abschluß der Schulenkonvergenz aus den Gaius-Institutionen hervorgeht. Die letzten selbständig erarbeiteten Ausgaben des Textes stehen noch unter dem Einfluß der radikalen Interpolationenkritik. Deren Vorstellungen erschweren aber die Einsicht, daß es sich beim liber singularis um eine erstrangige Quelle klassischen Rechts handelt. Damit ergibt sich das Bedürfnis nach einer Neuausgabe. Sie verzichtet mit Rücksicht auf ihren Zweck auf Textkritik. Stattdessen ist der Text mit einer modernen Übersetzung versehen. Dies trägt dem Umstand Rechnung, daß das Studium des römischen Rechts auch Studierenden ermöglicht werden muß, denen ihre Lateinkenntnisse nicht ohne weiteres den Zugang zum Originaltext ermöglichen.
created by PROPECO net solutions