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Hans Christian Andersen

»Ja, ich bin ein seltsames Wesen...«

Tagebücher 1825-1875
»Ja, ich bin ein seltsames Wesen...«

Ausgewählt, herausgegeben und übersetzt von Gisela Perlet
€ 74,00 (D)
€ 76,10 (A)
CHF 99,00
alle Preise inkl. MwSt,
zzgl. Versandkosten
erschienen 2000, lieferbar
2 Bände, 800 Seiten
Einband: Leinen, Schutzumschlag
Format: 12 x 19 cm
ISBN: 978-3-89244-401-5
Auch erhältlich als E-Book im PDF-Format
KurztextPressestimmenBiographieLeseprobe
Andersens ungeglätteten und gleichzeitig sensiblen Beobachtungen gelten bereisten Ländern und Zeitzeugen ebenso wie seiner eigenen widersprüchlichen Person.

Rund 4.500 Seiten Tagebuch hat der dänische Dichter Hans Christian Andersen der Nachwelt hinterlassen, geschrieben während des halben Jahrhunderts zwischen 1825 und 1875. Eine Veröffentlichung hatte er selbst nicht beabsichtigt, obwohl er eine Vielzahl seiner Eintragungen, die bis etwa 1860 auf Reisen und zu besonderen Anlässen, später fortlaufend entstanden, auch als Material für Reisebücher, Romane, Märchen und Briefe nutzte.
Er ist ein sensibler und genauer Beobachter der bereisten Länder und der ihm begegnenden

Zeitgenossen, darunter Fürsten und Könige, Künstler wie Tieck, Chamisso, Liszt, Mendelssohn-Bartholdy, Balzac, Heine, Dickens, Rossini und Reuter.
Eindrucksvoll erschließt sich in diesen ungeglätteten Notizen - bei aller Vorsicht und letzter Verschwiegenheit, direkt und indirekt - seine eigene widersprüchliche Persönlichkeit und das nie ausgelöschte Bewußtsein, ein Außenseiter zu sein.
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