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Hans Christian Andersen und Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach
Mein edler, theurer Großherzog!
Briefwechsel zwischen Hans Christian Andersen und Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach |

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Herausgegeben von Ivy York Möller-Christensen und Ernst Möller-Christensen
Reihentitel: Grenzgänge. Studien zur skandinavisch-deutschen Literaturgeschichte (Hg. von Heinrich Detering und Dieter Lohmeier)
Bandnummer: 02
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€ 29,00 (D)
€ 29,90 (A)
CHF 40,90
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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erschienen 1997, lieferbar
384 Seiten mit 14 Abbildungen Einband: gebunden mit Schutzumschlag
Format: 14 x 22,2 cm
ISBN: 978-3-89244-271-4
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KurztextPressestimmen | | |
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»Ach, wenn Sie doch kein Fürst wären!« schrieb der Märchendichter Hans Christian Andersen an den deutschen Erbgroßherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach.
Der Sohn eines Schuhmachers aus Odense in Dänemark und der Erbe der herzoglichen Privilegien in Thüringen sahen sich zum ersten Mal 1844 im nachklassischen Weimar. Andersen hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mit seinen ersten Werken großen Ruhm erworben. Besonders seine Märchen machten ihn zu einem der beliebtesten ausländischen Autoren in Deutschland.
Die innere Nähe der beiden Männer, die von großer Zuneigung und geistiger Übereinstimmung geprägt war sowie von dem Wunsch Carl Alexanders, bedeutende Künstler an Weimar zu binden, dauerte bis zum Tode Andersens im Jahre 1875. Während der deutsch-dänischen Kriege, einer Zeit der gesellschaftlichen Unruhen und nationalen Spannungen, versuchten beide dennoch, an der Idee der Freundschaft festzuhalten.
Der erstmalig vollständig und kommentiert herausgegebene Briefwechsel gibt ein treffendes Bild des traditionsbewußten und zugleich aufgeschlossenen Fürsten, der das klassische Weimar als Kulturstätte Deutschlands zu erhalten und zu fördern suchte. Hans Christian Andersen erscheint in seinen Briefen als feinnerviger und nach Anerkennung suchender Dichter und Mensch.
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