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Hans Joachim Meyer
»Ich bin eigentlich nach England gegangen, um deutsch schreiben zu lernen«
Nachdenken mit Georg Christoph Lichtenberg über den Wert des Fremden |

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Herausgegeben von Dagmar Coester-Waltjen
Reihentitel: Reden am Lichtenberg-Kolleg (Hg. von Dagmar Coester-Waltjen)
Bandnummer: 1
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€ 9,90 (D)
€ 10,20 (A)
CHF 14,90
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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lieferbar ab 06/2010
48 Seiten Einband: franz. broschiert
Format: 12 x 20 cm
ISBN: 978-3-8353-0804-6
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KurztextPressestimmenBiographie | | |
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Meyers brillante Rede zur Eröffnung des neu gegründeten Göttinger Lichtenberg-Kollegs.
Georg Christoph Lichtenberg und sein Verhältnis zum Fremden, seine Neugier, sein Ringen um Erkenntnis und sein Bewusstsein der kulturellen Identität stehen im Mittelpunkt der Überlegungen von Hans Joachim Meyer zur Eröffnung des Lichtenberg-Kollegs.
Der Autor zeigt, dass Kulturdiversität auch heute ein wichtiges Schutzgut ist und ein gesellschaftliches Anliegen sein sollte. Ungeachtet der Internationalisierung der Wissenschaften und der Globalisierung der Lebensverhältnisse sind der Gebrauch und die Pflege der eigenen Sprache notwendiges Mittel zur präzisen gedanklichen Durchdringung der Sachverhalte und damit letztlich auch zur qualitativen Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wissenschaft im internationalen Diskurs.
»Das Fremde war ihm (Lichtenberg) also eine Quelle der Anregung und ein Grund zum Lernen, um am Eigenen zu arbeiten.« Dieser Satz von Hans Joachim Meyer kann als Leitmotiv für die Begegnung mit anderen Kulturen, in gleichem Maße aber auch mit anderen Wissenschaftsdisziplinen dienen. Das Prinzip gilt für die Arbeit am Göttinger Lichtenberg-Kolleg - ebenso sollte es in der Wissenschaft und der Gesellschaft im Allgemeinen gelten.
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