Wallstein Verlag
Bücher

erweiterte Suche
Neuerscheinungen Literatur
Neuerscheinungen
Belletristik
Editionen
Sudelblätter
Geschichte
Philosophie
Literaturwissenschaft
Kulturwissenschaften
Achtzehntes Jahrhundert
Judentum/Antisemitismus
Gesamtverzeichnis
Vorschau Frühjahr 2012
E-Book
Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer
Bestellinfos
Verlagskatalog bestellen 
AGB 
Newsletter
Newsletter bestellen
Newsletter anzeigen

Strukturalismus in Deutschland

Literatur- und Sprachwissenschaft 1910 - 1975
Strukturalismus in Deutschland

Herausgegeben von Hans-Harald Müller, Marcel Lepper und Andreas Gardt
Reihentitel: marbacher schriften. neue folge (Hg. von Ulrich Raulff, Ulrich von Bülow und Marcel Lepper)
Bandnummer: 05
€ 24,90 (D)
€ 25,60 (A)
CHF 35,90
alle Preise inkl. MwSt,
zzgl. Versandkosten
lieferbar ab 05/2010
416 Seiten
Einband: broschiert
Format: 14 x 22
ISBN: 978-3-8353-0505-2
KurztextBiographie
Über das Vermächtnis der deutschen Strukturalismusrezeption

Der Strukturalismus zeigt nicht nur systematische und historische Varianten, sondern auch nationale und regionale Repräsentanten samt den dazugehörigen ideengeschichtlichen Kontexten. Wie verläuft die Wahrnehmung und Weiterentwicklung strukturalistischer Theoreme in Deutschland? War Deutschland ein Land ohne Strukturalismus? Gab es einen spezifisch »deutschen Strukturalismus«?

Aus dem Inhalt:
Ludwig Jäger: Saussure und der Strukturalismus
Hans-Harald Müller: Formalistische und strukturalistische Theorieansätze um 1910
Eberhard Lämmert: Strukturale Typologien in der Literaturwissenschaft zwischen 1945 und 1960
Wilfried Barner: Die Attraktivität der Theorie-Skepsis: Friedrich Beißner
Wilhelm Vosskamp: Gegenständlichkeit literarischer Sprache bei Wolfgang Kayser
Heinz Vater: Strukturalismus und generative Grammatik
Ulrike Haß: »Datenverarbeitende Maschinen« und der strukturalistische Diskurs
Jörg Schönert: Strukturalistische Grundbegriffe, Verfahren der Textanalyse und methodische Konzepte in der Literaturwissenschaft (1968-1977)
Marcel Lepper: Strukturalismus: ein frühes und ein spätes Ende
Michael Titzmann: Strukturalismus. Was bleibt
created by PROPECO net solutions