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Jakob van Hoddis
Dichtungen und Briefe
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Herausgegeben und kommentiert von Regina Nörtemann
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€ 29,00 (D)
€ 29,90 (A)
CHF 40,90
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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lieferbar ab 08/2007
368 Seiten mit 6 Abbildungen Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 12 x 19
ISBN: 978-3-8353-0178-8
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KurztextPressestimmenBiographie | | |
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Die vollständig überarbeitete Gesamtausgabe der Werke Jakob van Hoddis' , dessen Gedicht »Weltende« sowohl für den Expressionismus als auch für die Katastrophenerfahrung des 20. Jahrhunderts steht.
Jakob van Hoddis zählt neben Georg Heym und Ernst Stadler zu den bedeutendsten Dichtern des »expressionistischen Jahrzehnts«. Zu seinen Förderern gehörten die Herausgeber der Zeitschriften »Die Aktion« (Franz Pfemfert), »Der Sturm« (Herwarth Walden) und »Die Fackel« (Karl Kraus). So unterschiedliche Dichter wie Johannes R. Becher, Else Lasker-Schüler, Tristan Tzara und André Breton äußerten sich begeistert über sein Werk, das sich nicht leicht einer bestimmten avantgardistischen Richtung zurechnen lässt. Es kann nicht allein dem sachlich-analytischen, aber ebenso wenig dem visionär-utopischen Frühexpressionismus zugeordnet werden; hält nicht nur durch das Mittel der Groteske die Aporien offen, sondern ist auch in seinen ernsthaft-pathetischen Anteilen kritisch reflektiert.
Van Hoddis'
Gedichte und Prosastücke - sein berühmtestes Gedicht »Weltende« eingeschlossen - sind fast einhundert Jahre nach ihrer Entstehung noch immer von großer Aktualität.
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