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Clemens Berger
Das Streichelinstitut
Roman |

English
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€ 19,90 (D)
€ 20,50 (A)
CHF 33,50
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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lieferbar ab 03/2010
356 Seiten Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 12 x 20 cm
ISBN: 978-3-8353-0619-6
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| Aktuelle Veranstaltungen zu diesem Buch: |
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| Lesung |
| Termin: | 15.09.2010 um 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort: | Gießen, Ulenspiegel |
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| Termin: | 16.09.2010 um 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort: | Frankfurt, Mousonturm |
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| Termin: | 23.09.2010 um 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort: | Göttingen, Thalia |
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| Lesung und Diskussion: Leselounge |
| Termin: | 13.10.2010 um 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort: | Kiel, Literaturhaus Schleswig-Holstein |
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| Lesung »Literarischer Salon« |
| Termin: | 27.10.2010 um 18:00 Uhr |
| Veranstaltungsort: | Hildesheim, Lese-Lounge der Universitätsbibliothek |
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| Lesung
Eintritt 5 Euro |
| Termin: | 30.10.2010 um 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort: | Berlin, Lettrétage, Methfesselstraße 23-25 |
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| Lesung (mit Anna Kim und Martin Pollack) |
| Termin: | 23.11.2010 um 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort: | Graz, Literaturhaus |
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| Lesung |
| Termin: | 18.05.2011 um 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort: | Bielefeld, Literaturhaus Bielefeld |
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KurztextPressestimmenAutorbiographieLeseprobeEnglish | | |
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Mehr unter www.streichelinstitut.com
Ein urkomischer, kluger Roman über einen liebenswerten Taugenichts, der plötzlich Erfolg hat.
Sebastian war ein sensationeller Streichler, beruhigend und aufregend zugleich - fand Anna jedenfalls, seine Freundin. Trotzdem war es eigentlich nur eine Urlaubsalberei, als sie ihm vorschlug, diese Fähigkeiten zu professionalisieren. Natürlich (Regel 1) niemals unterhalb der Gürtellinie! Aber in dieser kalten Welt des Gestresstseins musste es doch eine kommerziell verwertbare Sehnsucht nach Zärtlichkeiten auch oberhalb des Nabels geben. Und irgendetwas sollte sich Sebastian schon einfallen lassen, der nach dem Ende seines Philosophiestudiums schon viel zu lange einfach nur herumhing, während Anna als Lektorin in Foucaultseminaren an der Wiener Uni wenigstens ein bisschen was verdiente.
Als Sebastian geschlagene anderthalb Jahre später wirklich zum Gewerbeamt geht, um in der Mondscheingasse ein Streichelinstitut zu eröffnen, stößt er schon bei der Anmeldung auf fast unüberwindliche Schwierigkeiten: »Massagesalon« schlägt ihm die Beamtin als Rubrizierung vor, weil ihre Liste unter »Streicheln« nichts hergibt. Schließlich einigen sie sich auf »Lebensberatung«. Dass wirklich Leute kommen und auch noch eine Menge Geld bezahlen, überrascht Sebastian fast selbst. Endlich ist er ein »nützliches Mitglied des menschlichen Marktes«, denkt er sich, wenngleich er sich eingestehen muss, dass Zielgruppe und Wunschgruppe nicht identisch sind und sich überhaupt plötzlich ganz ungeahnte Probleme auftun.
Links:
www.clemensberger.at
Porträt Clemens Berger im ORF, a-viso
Lesung aus »Das Streichelinstitut«
Lesung aus »Und hieb ihm das rechte Ohr ab«
burgenland.orf.a
Blog zum Reisestipendium im Rahmen des Projektes mit Sprache 2010
»Das Streichelinstitut« als Buch der Woche in MDR-Figaro 18.5.2010
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