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Deutsch-schweizerischer Kulturtransfer im 18. Jahrhundert

Deutsch-schweizerischer Kulturtransfer im 18. Jahrhundert

Hg. von Carsten Zelle. Zusammengestellt von York-Gothart Mix, Markus Zenker und Simone Zurbuchen
Reihe: Das achtzehnte Jahrhundert - Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts
Band 26/2

€ 17,00 (D) | € 17,50 (A)

128 S., 3 Abb., brosch.
Format: 15,5 x 23,5 cm
ISBN 978-3-89244-469-5

Inhalt

»Das achtzehnte Jahrhundert« wurde 1977 als Mitteilungsblatt der »Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts« (DGEJ 18. J) gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift.

Die Zeitschrift erscheint halbjährlich und ist im Aufsatzteil im Wechsel aktuellen Themen gewidmet oder frei konzipiert. Im Rezensionsteil legt sie Wert auf aktuelle Besprechungen zu einem weit gefächerten Spektrum von thematisch repräsentativen und methodologisch aufschlussreichen Fachpublikationen. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der DGEJ enthält sie Beiträge aus allen Fachrichtungen.

aus dem Inhalt:
Simone Zurbuchen: Staatstheorie zwischen eidgenössischer Republik und preussischer Monarchie
Markus Zenker: Soziabilität und Individualität. Zu Johann Georg Zimmermanns Werk über die Einsamkeit im zeitgenössischen deutsch-schweizerischen Kontext
Martin Stuber: Binnenverkehr in der europäischen Gelehrtenrepublik. Zum wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschand und der Schweiz im Korrespondentennetz Albrecht von Hallers
Yvonne Börlin: Welches Deutschland? Welche Schweiz? Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland in der Kunst des 18. Jahrhunderts