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Die Kirchen und die Verbrechen im nationalsozialistischen Staat

Die Kirchen und die Verbrechen im nationalsozialistischen Staat

Hg. von Thomas Brechenmacher und Harry Oelke
Reihe: Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte (hg. i. A. der Stadt Dachau und des Internationalen Jugendgästehauses Dachau/Max-Mannheimer-Studienzentrums von Bernhard Schoßig)
Band 11

€ 20,00 (D) | € 20,60 (A)

324 S., brosch.
Format: 14,0 x 22,2
ISBN 978-3-8353-0935-7

Inhalt

Über die Haltungen und Handlungsspielräumen der christlichen Kirchen gegenüber den NS-Verbrechen.

Aus dem Inhalt:
Reiner Anselm: Die Verbrechen des NS-Staats als ethische Herausforderung der christlichen Kirchen
Stefan Gatzhammer: NS-Verbrechen und kirchlicher Strafanspruch
Christoph Kösters: Die katholische Kirche im »Kulturkampf«
Klaus Fitschen: Ambivalenzen des evangelischen »Kirchenkampfes«
Norbert Friedrich: Zwangssterilisation und »Euthanasie« - das national­sozialistische Ideologem vom »unwerten Leben« und die Kirchen
Uwe Kaminsky: Die Kirchen und ihre Zwangsarbeiter - verdrängte Schuld und Aufarbeitung
Michael Kißener: Die deutschen katholischen Bischöfe und die Juden
Siegfried Hermle: Die antijüdische NS-Politik als Herausforderung des Protestantismus
Sascha Hinkel: Adolf Kardinal Bertram im Spiegel neuer Forschungsergebnisse
Karl-Heinz Fix: Landesbischof Meiser und die Hilfe für »Glaubensgenossen in Not«
Ulrich Helbach: »Schuld« als Kategorie der Vergangenheitsbewältigung der katholischen Kirche nach 1945
Gury Schneider-Ludorff: Verdrängen und Bekennen: Vom schwierigen Umgang der evangelischen Kirche mit der »Schuld« nach 1945

Inhaltsverzeichnis