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Heilkunst und schöne Künste

Heilkunst und schöne Künste

Wechselwirkungen von Medizin, Literatur und bildender Kunst im 18. Jahrhundert

Hg. von Heidi Eisenhut, Anett Lütteken und Carsten Zelle

€ 29,00 (D) | € 29,90 (A)

320 S., 49 Abb., brosch.
Format: 14 x 22,2
ISBN 978-3-8353-0839-8

Inhalt

Ästhetik und Gelehrsamkeit - über das spannende Wechselspiel im 18. Jahrhundert.

Die systematische Kontextualisierung der Kunstwerke in medizinischen, anthropologischen oder anderen naturwissenschaftlichen Zusammenhängen im 18. Jahrhundert eröffnet neue interpretatorische Dimensionen. Kulturhistorische Einzelbeobachtungen, etwa in Hinblick auf medizinische Ausbildung, künstlerische Tätigkeit und aufklärerische Geselligkeitskultur, fügen sich dadurch in ein signifikantes, anthropologisches Organisationsmuster.

Aus dem Inhalt:
Gernot Gruber: Heilende Kraft und Zauberwirkung der Musik
Klaus Manger: Literatur als Heilkunst der Seele betrachtet
Anett Lütteken: Literatur und Kur im 18. Jahrhundert
Carsten Zelle: Zum literarischen Werk des Naturlehrers Johann Gottlob Krüger
Elisabeth Décultot: Winckelmanns Medizinstudien
Urs Meyer: Zur Hippokrates-Rezeption bei Georg Christoph Lichtenberg
Edgar Bierende: Johann Heinrich Lavater: Der Arzt als Ratgeber der Künstler
Gilles Darras: Heilkunst und Literatur im Frühwerk von Friedrich Schiller
Heidi Eisenhut: Laurenz Zellweger und sein Kreis in Trogen