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Strukturalismus in Deutschland

Strukturalismus in Deutschland

Literatur- und Sprachwissenschaft 1910 - 1975

Hg. von Hans-Harald Müller, Marcel Lepper und Andreas Gardt
Reihe: marbacher schriften. neue folge (hg. von Ulrich Raulff, Ulrich von Bülow und Marcel Lepper)
Band 5

€ 24,90 (D) | € 25,60 (A)

416 S., brosch.
Format: 14 x 22
ISBN 978-3-8353-0505-2

Inhalt

Über das Vermächtnis der deutschen Strukturalismusrezeption

Der Strukturalismus zeigt nicht nur systematische und historische Varianten, sondern auch nationale und regionale Repräsentanten samt den dazugehörigen ideengeschichtlichen Kontexten. Wie verläuft die Wahrnehmung und Weiterentwicklung strukturalistischer Theoreme in Deutschland? War Deutschland ein Land ohne Strukturalismus? Gab es einen spezifisch »deutschen Strukturalismus«?

Aus dem Inhalt:
Ludwig Jäger: Saussure und der Strukturalismus
Hans-Harald Müller: Formalistische und strukturalistische Theorieansätze um 1910
Eberhard Lämmert: Strukturale Typologien in der Literaturwissenschaft zwischen 1945 und 1960
Wilfried Barner: Die Attraktivität der Theorie-Skepsis: Friedrich Beißner
Wilhelm Vosskamp: Gegenständlichkeit literarischer Sprache bei Wolfgang Kayser
Heinz Vater: Strukturalismus und generative Grammatik
Ulrike Haß: »Datenverarbeitende Maschinen« und der strukturalistische Diskurs
Jörg Schönert: Strukturalistische Grundbegriffe, Verfahren der Textanalyse und methodische Konzepte in der Literaturwissenschaft (1968-1977)
Marcel Lepper: Strukturalismus: ein frühes und ein spätes Ende
Michael Titzmann: Strukturalismus. Was bleibt