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Deixis

Deixis

Vom Denken mit dem Zeigefinger

Hg. von Heike Gfrereis und Marcel Lepper
Reihe: marbacher schriften. neue folge (hg. von Ulrich Raulff, Ulrich von Bülow und Marcel Lepper)
Band 1

€ 19,90 (D) | € 20,50 (A)

211 S., 46 Abb., brosch.
Format: 14 x 22,2 cm
ISBN 978-3-8353-0203-7

Inhalt

Was zeigt die Literatur? Wie zeigt sie es? Die »deixis«-Frage - aus Sicht der Kunst- und Ausstellungstheorie, der Literaturwissenschaft und Linguistik, der Semiotik, der Kunstgeschichte und der Philosophie.

Aus dem Inhalt:
Krzysztof Pomian: Literarische Objekte im Museum
Hubert Locher: Die Dinge und die Worte - zur Geschichte der visuellen und literarischen »deixis« im Museum und seinen Vorläufern
Steffen Siegel: Zeigen/sich zeigen. Erscheinung und Ausstellung des Bild-Körpers
Werner Oechslin: Auf einen Blick
Heike Gfrereis: Nichts als schmutzige Finger. Soll man Literatur überhaupt zeigen?
Horst Wenzel: Deixis und Initialisierung. Zeighände in alten und neuen Medien
Gottfried Boehm: Was sich zeigt. Deiktische Wurzeln des Bildes
Dorothee Kimmich: Wie Dinge sich zeigen
Marcel Lepper: Bühlers Phantasma
Carsten Dutt: »Die Dinge zeigen, wie sie sind.« Über Wahrheit und Genauigkeit
Uwe Wirth: Spuren am Rande zwischen genuiner und degenerierter Indexikalität
Günter Figal: Zeigen und Sichzeigen. Zum Phänomen-Begriff der Phänomenologie