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Grigori Pasko
Die Rote Zone
Ein Gefängnistagebuch |

English
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Aus dem Russischen von Hannelore Umbreit
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€ 24,90 (D)
€ 25,60 (A)
CHF 35,90
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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erschienen 2006, lieferbar
368 Seiten mit 7 Abbildungen Einband: gebunden
Format: 13 x 20,5 cm
ISBN: 978-3-89244-995-9
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KurztextPressestimmenBiographieEnglish | | |
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»Paskos Verdienst besteht darin, daß er die Innenräume des Machtapparats mit einer sprachlichen Leichtigkeit und dennoch plastisch zu beschreiben vermag. Er liefert ein Stück dokumentarischer Literatur, die dort am meisten bedrängt, wo es um das Äußerste geht.«
(Thomas Roth)
»Die Rote Zone ist ein so beklemmendes wie bedeutendes Dokument der russischen Zustände in der Ära nach Glasnost - aber es ist auch ein literarisch großes Buch.«
(Tobias Heyl, Süddeutsche Zeitung, 5.2.2007)
»Grigori Paskos Buch ist ein Zeugnis seiner Kraft: wie ein Mensch trotz Einzelhaft, Psychoterror und Krankheiten die Hoffnung nicht verliert. Und es sind Menschen wie er, die hoffen lassen, dass es eines Tages doch noch etwas wird mit der Demokratie und Meinungsfreiheit in Russland.«
(Tom Fugmann, titel thesen temperamente, 29.10.2006)
»Pasko hat »nur« 135 Tage in diesem Lager zugebracht, doch seine wichtigste Erfahrung ist die gleiche, die Solshenizyns Iwan Denissowitsch fünf Jahrzehnte vorher gemacht hat: »Das Wichtigste ist - zu überleben und dabei möglichst ein Mensch zu bleiben.«
(Karlheinz Kasper, Neues Deutschland, 4.10.2006)
»Das Gefängnistagebuch »Die Rote Zone« wird keiner, der es in die Hand nimmt, wieder weglegen, ehe auch die letzte Seite gelesen ist.«
(Karin Schorsch, Deutschlandradio Kultur, 27.11.2006)
»Daß der Fall Politkowskaja nur die Spitze eines Eisbergs ist, zeigt ein Buch aus dem Wallstein Verlag. Der kleine Göttinger Verlag hat gerade die Tagebücher des russischen Journalisten Grigori Pasko veröffentlicht (...). Seine bedrückenden Erlebnisse beschreibt er plastisch und hoch spannend zu lesen unter dem Titel »Die Rote Zone«.«
(Buchmarkt.de, 10.2.2007)
»Den Leser (...) beeindruckt, daß Pasko sein ungleiches Duell mit der Staatsmacht fast ohne ideologische, fast nur mit den Waffen seines Menschentums ausficht. Der Junge vom Dorf hat keine Rezepte für die allgemeine moralisch-politische Gesundung und sucht Widerstandskraft gegen die Zermürbungsmaschine in seinem Ehrgefühl als Offizier, als Mann, als Journalist. (...) Den Europäern aber scheint die Aufgabe zuzufallen, die sonst niemand übernehmen will, dieses Heldentum zu würdigen.«
(Kerstin Holm, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.06.2007)
»Pasko gelingt eine Glanzleistung: ein Tagebuchbericht, eine detaillierte Erzählung und eine Darstellung der brutalen Willkür des russischen Machtapparats (...).«
(Daniele Palu, Tagessatz, Nov. 2007)
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