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Astrid Winter
Metamorphosen des Wortes
Der Medienwechsel im Schaffen Jirí Kolárs |


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€ 39,90 (D)
€ 41,10 (A)
CHF 53,90
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erschienen 2006, lieferbar
800 Seiten mit 213, z. T. farb. Abbildungen Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 15,5 x 23 cm
ISBN: 978-3-89244-972-0
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| Auch erhältlich als E-Book im PDF-Format |
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KurztextPressestimmenBiographie | | |
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»Astrid Winters Studie besticht durch Gründlichkeit, argumentatives Geschick und wissenschaftliche Kompetenz. Sowohl in literatur- und kulturgeschichtlicher als auch in methodischer Hinsicht kann die Verfasserin aus einem beeindruckenden Wissensfundus schöpfen. Die Thematik wird behutsam, in plausiblen gedankliches Schritten und einer klaren Sprache entwickelt. Da die Darstellung historisch und methodisch weit ausholt, erhält auch der Leser, der sich z.B. in der tschechischen Kultur des 20. Jahrhunderts oder in methodischen Fragen weniger gut auskennt, umfassende Hintergrundinformationen. (...)
Das Buch, das durch seine wissenschaftliche Qualität besticht, wurde überdies hervorragend redigiert. (...)
Astrid Winters Untersuchung ist mit Sicherheit eine der wichtigsten bohemistischen Arbeiten der vergangenen Jahre, aber nicht nur das. Ihre weitreichenden Einsichten sind für Kultur- und Medienwissenschaftler generell von Interesse, weshalb das Buch auch diesen wärmstens zur Lektüre empfohlen ist.«
(Reinhard Ibler, Zeitschrift für Slawistik 52 (2007))
»Mit diesem voluminösen Band liegt eine gewaltige Vorgabe in der Kolar-Forschung vor, die für sehr lange Zeit bestimmend sein wird. Wertvoll ist auch der literaturgeschichtliche Abriss im ersten Teil, der »Jiri Kolar und die tschechische experimentelle Poesie« im Kontext der fünfziger und sechziger Jahre beschreibt. Hier gelingt es der Bohemistin Astrid Winter, sozusagen über Jiri Kolar hinaus eine Etappe der tschechischen Literaturgeschichte packend zu schildern. Überhaupt beeindruckt Winters sicherer Umgang mit Quellenliteratur und ausgewerteten Dokumenten. Ein umfangreiches Verzeichnis an verwendeter Literatur wie auch ein ordentliches Personen- und Sachregister runden dieses überzeugende Ereignis in der bohemistischen Forschung ab.
(Volker Strebel, Prager Zeitung, 14.5.2009)
»Mit diesem voluminösen Band liegt eine gewaltige Vorgabe in der Kolár-Forschung vor, die für sehr lange Zeit bestimmend sein wird. Wertvoll ist auch der literaturgeschichtliche Abriss im ersten Teil, der »Jirà Kolár und die tschechische experimentelle Poesie« im Kontext der 1950er- und 1960er-Jahre beschreibt. Hier gelingt es der Bohemistin Astrid Winter, sozusagen über Jirà Kolár hinaus eine Etappe der tschechischen Literaturgeschichte packend zu schildern.
Überhaupt beeindruckt Winters sicherer Umgang mit Quellenliteratur und ausgewerteten Dokumenten. Ein umfangreiches Verzeichnis an verwendeter Literatur wir auch ein ordentliches Personen- und Sachregister runden dieses überzeugende Ereignis in der bohemistischen Forschung ab.«
(Volker Strebel, literaturkritik.de, 6. Juni 2009)
»Mit diesem voluminösen Band liegt eine gewaltige Vorgabe in der Kolár-Forschung vor, die für sehr lange Zeit bestimmend sein wird. Wertvoll ist auch der literaturgeschichtliche Abriss im ersten Teil, der »Jirà Kolár und die tschechische experimentelle Poesie« im Kontext der 50er- und 60er-Jahre beschreibt. Hier gelingt es der Bohemistin Astrid Winter, sozusagen über Jirà Kolár hinaus, eine Etappe der tschechischen Literaturgeschichte packend zu schildern. Überhaupt beeindruckt Winters sicherer Umgang mit Quellenliteratur und ausgewerteten Dokumenten. Ein umfangreiches Verzeichnis an verwendeter Literatur wie auch ein ordentliches Personen- und Sachregister runden dieses überzeugende Ereignis in der bohemischen Forschung ab.«
(Volker Strebel, SUDETENLAND, Heft 1, Jg. 52/2010)
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