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Kai Weyand

Schiefer eröffnet spanisch

Roman
Schiefer eröffnet spanisch

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€ 18,40 (A)
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lieferbar ab 08/2008
216 Seiten
Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 12 x 20 cm
ISBN: 978-3-8353-0318-8
KurztextPressestimmenBiographieLeseprobeEnglish
»Klug und witzig erzählt Kai Weyand von Alkohol, Schach, Musik und dem Elend der Schulen. (...) Selten wurde so klug und vergnüglich von einem Missstand erzählt, den offenbar niemand beheben kann.«
(Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung, 10.11.2008)

»Wäre sie keine Stereotype, müsste man auf Weyand die Formel vom großen Talent anwenden, von dem noch viel zu erwarten ist. Tatsächlich verfügt er über etwas in der heutigen Literatur Rares: eine erfrischende Sprache, Witz und Verve. Kai Weyand eröffnet seine Karriere spektakulär.«
(Der Sonntag, 21.9.2008)

»Ein waches Gespür für sinnliche Details und seine Lust, eingefahrene Denkfiguren durch kleine Irritationen ins Schleudern oder zum Schweben zu bringen, verleihen dem Text zudem Witz und atmosphärische dichte Passagen. Dabei findet er (...) rasch zu jenem jazzig entspannten Sound, der schon Weyands Erzählband »Am Dienstag stürzen die Neubauten ein« zu einem Lesevergnügen machte. Auch die Liebesgeschichte, die der Autor zwei seiner Figuren gönnt, ist wohltuend diskret, zärtlich verhalten inszeniert.«
(Gabriele Michel, Badische Zeitung, 20.9.2008)

»Kai Weyand erzählt eine skurrile, beklemmende und tragikkomische Geschichte. Ziemlich gut, ziemlich realistisch, ziemlich echt.«
(Susanne von Mach, Main Echo 23./24.8.08)

»Großes Kino. Prädikat »besonders wertvoll«.«
(Bayerischer Rundfunk über Kai Weyands Debüt: »Am Dienstag stürzen die Neubauten ein« (2005))

»Es könnte schon was dran sein an den Erfahrungen, die der Junglehrer macht. Unterhaltsam hat der Autor die Geschichte in angenehmen Tempo vorangetrieben.«
(Göttinger Tageblatt, 20.10.2008)

»Schwarzer Humor, vermischt mit psychologischen Tiefgängen in einer herausfordernden Erzählweise.«
(Günter Brandorff, ekz-Informationsdienst, November 2008)

»Kai Weyand ist ein tragikomischer Roman gelungen, der auf beängstigende Weise zeigt, wie Schule heute auch ist. Dabei zeigt der Autor nur selten die tatsächlichen Vorgänge in den Klassenräumen, vielmehr beschreibt er die Auswirkungen des schulischen Psychostresses auf einen wehrlosen Menschen. Dabei ist der Roman auch noch so gut erzählt, dass er nicht nur für angehende Lehrerinnen und Lehrer eine sehr lohnende Lektüre ist.«
(Sascha Feuchert, Radio FDZ, November 2008)

»Der Autor verfügt über eine erfrischende Sprache, Witz und Verve. Er eröffnet seine Karriere spektakulär.«
(Hannoversche Allgemeine, Verlagsbeilage »Neue Bücher«, 15.10.08)

»Selten hat man eine Lektüre derart fröhlich-laut absolviert. Lehrer finden hier ein Buch, das sie nicht nur selbst mit Spaß und Gewinn wahrnehmen, sondern auch an nahezu jeden in ihrer Umgebung verschenken könnten.«
(Andreas Müller, echo-online, 28.11.08)

»Was das Buch auszeichnet: Weyand greift nicht selten zu komödiantischen Mitteln, um Fehler im Schulsystem offen zu legen und pädagogische Ratlosigkeit vor Augen zu führen. Das gibt dem Werk Leichtigkeit, auch wenn das Thema todernst ist.«
(Freddy Schissler, Augsburger Allgemeine, 10.12.08)

»das Debüt von Kai Weyand ist bei all seiner intelligenten Gestaltung vor allem ein reines Lesevergnügen.«
(Andreas Müller, Darmstädter Echo, 1.12.08)

»Kai Weyand erzählt eine eigenwillige, immer wieder ins Skurrile kippende Geschichte zu einem brisanten Thema. Sein waches Gespür für sinnliche Details und seine Lust, eingefahrene Denkfiguren durch kleine Irritationen ins Schleudern oder zum Schweben zu bringen, verleihen dem Text bei aller Empörung auch Witz und eine gewisse Aufsässigkeit. (...) Dabei findet der Autor rasch einen eigenen, jazzig entspannten Sound«.
(Gabriele Michel, Literaturen, Januar 2009)

»Ein straffer Stil prägt diese dicht erzählte Geschichte voller überraschender Wendungen. Der Autor vermag den sich aufbauenden surrealen Wahn der Titelfigur spannend zu vermitteln und schildert packend all die Gründe, warum Theo an seiner Arbeit als Lehrer scheitert. Der offensichtlich autobiografisch gefärbte Roman übt geistreiche Kritik am Schulwesen. Lesenswert!«
(Markus Jäger, bn.bibliotheksnachrichten 1/2009)

»Eine unterhaltsame, skurrile und dennoch eindringliche Geschichte über die heutige Schule.«
(Ileana Beckmann, Buchprofile/Medienprofile Jg. 54/ 2009, Heft 2)

»Weyand erzählt - voller wohldosierter Komik - von den Hoffnungen und Nöten eines Lehrers, indem er dem Schulalltag einen Zerrspiegel vorhält. Indem Weyand überzeichnet, wird das kritische Potenzial des Romans sichtbar - erfreulicherweise aber ohne erhobenen Zeigefinger.
(Michael Kibler, Der evangelische Buchberater, Ausgabe 2/2009 (Juni))


Link: Interview mit Kai Weyand
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