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Saul Friedländer
Den Holocaust beschreiben
Auf dem Weg zu einer integrierten Geschichte |


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Reihentitel: Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts. Vorträge und Kolloquien
Bandnummer: 02
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€ 15,00 (D)
€ 15,50 (A)
CHF 21,90
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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lieferbar ab 09/2007
173 Seiten Einband: franz. broschiert
Format: 12,5 x 21 cm
ISBN: 978-3-8353-0185-6
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| Auch erhältlich als E-Book im PDF-Format |
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KurztextPressestimmenBiographieEnglish | | |
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»Friedländer ist ein Chronist, er schreibt über sein Genre, wie ein Filmemacher seine Bilder schneidet, er kompiliert, nimmt sich zurück und bleibt doch präzise. Für ihn die einzig mögliche Methode. Seine Darstellung ist kenntnisreich analysierend, elegant und mit humaner Diktion geschrieben - das Thema ist ihm Lebensaufgabe. Und das Ergebnis ragt - auch sprachlich - aus der historiographischen Fülle heraus - eine Gesamtgeschichte des Holocaust.«
(Ludger Heid, Süddeutsche Zeitung, 8.10.2007)
»(...) eine vielstimmige, vielgesichtige und vielschicktige Dokumentation, die Täter und Opfer plastisch in Erscheinung treten lässt und ihre - oft widersprüchliche - Geschichte miteinander verflicht.«
(Ulrike Baureithel, Freitag, 12.10.2007)
»Saul Friedländer macht die Opfer des Holocaust wieder sichtbar und ihre Schreie wieder hörbar. Das ist hohe Kunst und zugleich verstörende Wissenschaft.«
(Marcus Sander, Stuttgarter Zeitung, 9.10.2007)
»Friedländers Aufsätze sind eine gut verständliche Einführung in sein Werk und sein Denken. Sie bezeugen eine tiefe Verbundenheit des Historikers mit dem Gegenstand seiner Arbeit und machen deutlich, dass die Geschichtsschreibung zum Holocaust sich keineswegs mit Sachlichkeit zufrieden geben kann.«
(Carsten Hueck, Deutschlandradio Kultur, 9.10.2007)
»Es ist diese um Vollständigkeit bemühte, nüchterne und doch mitfühlende Art der Geschichtsschreibung, die Friedländers Werk so nachdrücklich macht. (...)
Die Bürde der Vergangenheit verschafft Friedländers Werk eine Eindringlichkeit, die Nachgeborene nicht mehr erreichen können.«
(Jacques Schuster, Die Welt, 13.10.2007)
»Seine Darstellung ist kenntnisreich analysierend, elegant und mit humaner Diktion geschrieben - das Thema ist ihm Lebensaufgabe. Und das Ergebnis ragt - auch sprachlich - aus der historiographischen Fülle heraus - eine Gesamtgeschichte des Holocaust. Friedländer gibt einen Bericht, in dem zwar die politischen Maßnahmen der Nazis das zentrale Element bilden, in dem aber zugleich die umgebende Welt sowie das Schicksal der Opfer einen untrennbaren Bestandteil der sich entfaltenden totalitären Katastrophe bilden.«
(Theodor Joseph, Jüdische Zeitung, Jan. 2009)
»Auf sanfte Art ist Friedländer durchaus ein streitbarer Geist, wie man an seinen Einwänden gegen die Arbeiten von Götz Aly ablesen kann. Man kann die Texte in »Den Holocaust beschreiben« mit Gewinn als eine Art Einführung in das Standardwerk Friedländers über das Dritte Reich und die Juden lesen.«
(Wilfried von Bredow, Jahrbuch Extremismus & Demokratie, 20. Jahrgang, 2008)
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