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Es gilt das gesprochene Wort

Es gilt das gesprochene Wort

Oral History und Zeitgeschichte heute

Hg. von Knud Andresen, Linde Apel und Kirsten Heinsohn

€ 24,90 (D) | € 25,60 (A)

224 S., 1 Abb., geb., Schutzumschlag
Format: 14,0 x 22,2
ISBN 978-3-8353-1629-4

Inhalt

Aktuelle Projekte der Oral History zur deutschen Zeitgeschichte und Überlegungen zur Weiterentwicklung der Methode.

Aus dem Inhalt:
Andrea Althaus: Vom Glück in der Schweiz. Erfolgs- und Aufstiegserzählungen in Migrationsbiografien
Janine Schemmer: Keine Arbeiter zweiter Klasse mehr. Ehemalige Hamburger Hafenarbeiter erzählen
Knud Andresen: Erzählungen zwischen Niedergang und Innovation. Gewerkschafter über Krisen in der Arbeitswelt
Lu Seegers: Fernsehbilder und innere Bilder. Überlegungen zum Zusammenhang von Geschichtsfernsehen und biografischer Sinnstiftung
Linde Apel: Gefühle in Bewegung. Über die Jugend sprechen
Judith Keilbach: Das Gedächtnis der Nation. Eine Online-Plattform, die Fernsehen ist
Annette Leo: Oral History in der DDR. Eine sehr persönliche Rückschau
Ines Langelüddecke: Die Stasi und ihr Ort in Erzählungen über die DDR
Axel Schildt: Die Anfänge der Oral History und der Geschichtswettbewerb des deutschen Bundespräsidenten
Julia Obertreis: Sprechen über das Leben im Sozialismus - vom Recht auf Glück und auf Scham
Malte Thießen: Geschichte und Psychoanalyse revisited. Praxis und Potenziale interdisziplinärer Forschungen für die Oral History

Pressestimmen

»eine gelungene Würdigung Dorothee Wierlings und ihrer Verdienste um die oral history«
(Anke Stephan, Neue Politische Literatur, Jg. 60 2015)

»zeigt auf anregende Weise, was der Ansatz leisten kann und worin seine Potenziale liegen«
(Karin Orth, BIOS, Jg. 28 (2015) Heft 1/2)