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Werke Adolph Freiherr Knigge

Werke

Mit einem Essay von Sibylle Lewitscharoff

Eine gemeinsame Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Wüstenrot Stiftung. Hg. von Pierre-André Bois, Wolfgang Fenner, Günter Jung, Paul Raabe, Michael Rüppel, Christine Schrader

€ 49,00 (D) | € 50,40 (A)

zus. 1835 S., 14 Abb., Leinen, Lesebändchen, Schmuckhülse
Format: 12,5 x 21 cm
ISBN 978-3-8353-0410-9

Inhalt

Eine gediegene Werkausgabe von einer der faszinierendsten Figuren der deutschen Geistesgeschichte.

Adolph Freiherr Knigge (1752-1796) ist vor allem als Autor des Werkes »Über den Umgang mit Menschen« bekannt, das lange Zeit als Benimm-Fibel missverstanden wurde. Neben dieser berühmten praktischen Gesellschaftslehre verfasste er aber auch von Wieland und Sterne inspirierte Romane und publizierte zahlreiche Aufsätze und satirische Schriften, die ihn als einen der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärungsepoche ausweisen.
Gruppiert um sein berühmtes Hauptwerk werden in dieser vierbändigen Edition die wichtigsten Texte Knigges sorgfältig kommentiert in ihrer ursprünglichen Textgestalt dargeboten. In einem einleitenden Essay stellt Sibylle Lewitscharoff Leben und Werk des gewitzten und witzigen Aufklärers, dieses »tiefen Kenners der Menschen und Bestien« (Heinrich Heine), vor: »Knigge, diesem adligen Wolf, der gehüllt in die Wolle des bürgerlichen Schafs umherging, haben wir einiges zu danken. Bedingungslos läßt sich eine wesentliche Forderung des Freiherrn propagieren: Freyheit im Denken, Forschen, Auslegen, Accomodieren!«

Inhalt:
Bd. 1: Geschichte Peter Clausens
Bd. 2: Über den Umgang mit Menschen
Bd. 3: Benjamin Noldmann’s Geschichte der Aufklärung in Abyssinien
Bd. 4: Die Reise nach Braunschweig - Des seligen Herrn Etatsraths Samuel Conrad von Schaafskopf hinterlassene Papiere - Josephs von Wurmbrand politisches Glaubensbekenntniß - Rückblicke auf den, wenn Gott will, für Teutschland nun bald geendigten Krieg - Manifest einer nicht geheimen, sondern sehr öffentlichen Verbindung

Links:
Pressemitteilung

Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt

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