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Simone de Beauvoir - Schreiben zwischen Theorie und Erzählung
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Herausgegeben von Stephanie Bung und Romana Weiershausen
Reihentitel: Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung (Redaktion: Anita Runge)
Bandnummer: 15/2010
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€ 24,00 (D)
€ 24,70 (A)
CHF 34,90
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alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
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lieferbar ab 04/2010
248 Seiten Einband: broschiert
Format: 14 x 22,2 cm
ISBN: 978-3-8353-0593-9
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KurztextBiographie | | |
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In den Brüchen, die sich durch das gesamte Werk Simone de Beauvoirs abzeichnen, liegt die Aktualität der Autorin für das 21. Jahrhundert.
Ausgangspunkt des Bandes sind die Schreibstrategien Simone de Beauvoirs, die die Trennungen zwischen Disziplinen (Philosophie versus Literaturwissenschaft) oder Textsorten (faktuales versus fiktionales Schreiben) unterlaufen und so dazu herausfordern, aktuelle Fragen in den Kultur- und Geisteswissenschaften (wie z.B. nach dem Verhältnis von Autorschaft und Lebensbezug) neu zu pointieren.
Aus dem Inhalt:
Renate Kroll: Literaturtheorie und rezeptionsspezifischer Feminismus im fiktionalen Text
Doris Ruhe: Das existenzialistische Credo und seine Ambivalenzen bei Simone de Beauvoir
Romana Weiershausen: Literatur zwischen Selbstentwurf und Theorie bei Beauvoir: L¹Invitée
Françoise Rétif: Die Semiotik der Suche nach dem anderen im literarischen Werk Simone de Beauvoirs
Roswitha Böhm: Die Reflexion über Alter, Krankheit und Tod im Werk Simone de Beauvoirs
Hilge Landweer/Catherine Newmark: Simone de Beauvoir als existenzialistische Ethikerin
Anne Kwaschik: Selbstentwürfe intellektueller Frauen als Herausforderung an die Intellektuellengeschichte: Simone de Beauvoir und Colette Audry
Mária Joó: Simone de Beauvoir in der postsozialistischen Situation
Weitere Informationen unter: »www.fu-berlin.de/zefrauen/publikationen/querelles_jahrbuch/index.html«
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